Fußball: Frauen-Regionalliga
Warendorfer SU wacht in der Pause auf und bezwingt Alemannia Aachen

Warendorf -

Man höre und staune: Warendorfs Fußballerinnen haben das Gewinnen nicht verlernt. Gegen Alemannia Aachen zeigten sie eine tolle Moral und gewannen trotz des 0:2-Pausenrückstands noch mit 3:2.

Sonntag, 31.03.2019, 19:40 Uhr
Ina Teltenkötter obenauf. Die Akteurin der Warendorfer Sportunion sorgte beim 3:2-Erfolg ihrer Mannschaft für den Siegtreffer.
Ina Teltenkötter obenauf. Die Akteurin der Warendorfer Sportunion sorgte beim 3:2-Erfolg ihrer Mannschaft für den Siegtreffer. Foto: Jonas Wiening

Auch wenn der Abstieg bereits besiegelt ist, war der Jubel über den zweiten Saisonsieg groß: „Heute bin ich sehr zufrieden. In der Pause bin ich deutlich geworden und habe an den Teamspirit appelliert. Wir haben uns für die gute Trainingsarbeit belohnt“, freute sich Trainer André Kuhlmann .

Fußball-Frauen-Regionalliga, Warendorf - Aachen 3:2

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  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening
  • Schon vor dem Spiel stand die WSU als Absteiger fest. Das hinderte die Kuhlmann-Elf aber nicht daran, den ersten Sieg seit ewigen Zeiten einzufahren. Dabei zeigte die Regionalliga-Truppe auch noch eine beeindruckende Moral. Foto: Jonas Wiening

Dass es noch ein schöner Nachmittag für Warendorfs Coach werden würde, hätten nach 25 Minuten nur die wenigsten erwartet. Die Sportunion verschlief die Anfangsphase und lag durch einen Doppelpack von Svenja Streller zurück. Kuhlmann reagierte sofort mit einem Wechsel, Zara Ellamaa kam für Nadine Krumkamp. „Es hätte aber auch einige andere treffen können“, erzählte der Coach. Seine Elf wurde jetzt etwas besser, war mit dem 0:2 zur Pause aber gut bedient.

Die Halbzeitansprache zeigte dann offenbar Wirkung. Die WSU kam wie verwandelt aus der Kabine, Naomi Densing gelang nach schöner Kombination der verdiente Anschlusstreffer. Warendorf, hinten immer noch nicht ganz sattelfest, drückte nun auf den Ausgleich. Der gelang schließlich Lisa Piotrowsky, die vor dem Tor cool blieb. Wenig später vergab Aachen die Riesenchance zum 3:2, ehe Ina Teltenkötter nach einem Freistoß etwas glücklich an den Ball kam und zum Sieg traf. Mit etwas Glück und viel Geschick verteidigte Warendorf den Vorsprung.

WSU: Henkenjohann - Rüter, Härtel (85. Sehring), Pötter, Densing - Piotrowsky, Plagge, Kesse (70. Duffe), Krause, Teltenkötter - Krumkamp (25. Ellamaa). Tore: 0:1 + 0:2 Streller (4. + 24.), 1:2 Densing (61.), 2:2 Piotrowsky (77.), 3:2 Teltenkötter (84.).

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