Fußball: Kreisliga A1 Münster
Warendorfs Trainer Krumpietz erwartet Fünfkampf um den Aufstieg

Warendorf -

„Es wird eine ganz andere Saison als die vergangene“, war sich Lukas Krumpietz beim Trainingsstart des Fußball-A-Kreisligisten Warendorfer Sportunion sicher. Statt eines fast konkurrenzlosen Überfliegers wie zuletzt Borussia Münster erwartet der Trainer nun mindestens einen Fünfkampf.

Sonntag, 14.07.2019, 15:50 Uhr aktualisiert: 14.07.2019, 15:56 Uhr
Trainingsauftakt bei der WSU mit (h. v. l.) Co-Trainer Domenec Canta, Patrick Lippermann, Jonas Allmich (v. v. l.) Toni Mayer, Jordi Klemckow und Pascal Debowiak.
Trainingsauftakt bei der WSU mit (h. v. l.) Co-Trainer Domenec Canta, Patrick Lippermann, Jonas Allmich (v. v. l.) Toni Mayer, Jordi Klemckow und Pascal Debowiak. Foto: Havelt

Den SC Münster 08, Westfalia Kinderhaus II, GW Gelmer und den VfL Sassenberg zählt der Übungsleiter zu den Favoriten auf den Titel. „Und wir wollen da möglichst auch mitmischen“, sagte Krumpietz weiter, der eine „in der Spitzengruppe recht ausgeglichene Saison“ erwartet. Die beiden ersten Anwärter auf die Meisterschaft dürften wohl die deutlich verstärkten Kinderhauser und nach dem Rückzug aus der Landesliga auch Münster 08 mit einem halben Dutzend landesligaerfahrenen Akteuren sein.

Ob die WSU da wirklich mithalten kann, bleibt abzuwarten, zumal zwei wichtige Außenspieler fehlen werden. Der eine ist Stefan Schmidt, der sich abmeldete und Pause machen will. Mit Laurenz Wacker zog sich der andere einen Kreuzbandriss zu, wird erst im August operiert und fällt dadurch wohl die komplette Saison aus.

Neben drei A-Jugendlichen (Nils Sechelmann, Patrick Lippermann, Jordi Klemckow) gibt es drei externe Zugänge. Mit Jonas Allmich und Pascal Debowiak sind zwei davon zentrale Stürmer. Zudem kam der defensive Linksfuß Toni Mayer, der nun als Lehrer an der Ems tätig ist, vom Bezirksligisten SW Sende.

„Wir werden unser Spiel umstellen und etwas anderes ausrichten müssen“, verrät Krumpietz mit Blick auf seinen 20er Kader. „Wir haben Außenangreifer verloren und verfügen nun über drei zentrale Spitzen.“

Sollte es personell eng werden, will man auf die Reserve (27 Spieler) und die eigene A-Jugend (23 Akteure) zurückgreifen

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