2. Grevener Nachwuchs Turn Cup
Warendorferin Mirja Flatau turnt auf Platz drei

Warendorf -

Annike Schabhüser (Jahrgang 2012), Mirja Flatau, Selma Bahonjic (beide 2011) und Pauline Niehoff (Jahrgang 2010) von der Warendorfer SU haben am 2. Grevener Nachwuchs Turn Cup teilgenommen. Es wurde nach dem AK-Programm des Deutschen Turnerbundes geturnt.

Mittwoch, 14.08.2019, 17:46 Uhr aktualisiert: 15.08.2019, 12:56 Uhr
Die Warendorferinnen Mirja Flatau (v. l.), Pauline Niehoff, Selma Bahonjic und Annike Schabhüser traten in Greven an. Mirja Flatau belegte Rang drei.
Die Warendorferinnen Mirja Flatau (v. l.), Pauline Niehoff, Selma Bahonjic und Annike Schabhüser traten in Greven an. Mirja Flatau belegte Rang drei. Foto: WSU

Als jüngste Teilnehmerin ging Annike Schabhüser in der Altersklasse (AK) 7 in den Wettkampf. Sie belegte mit 48,50 Punkten den siebten Platz. Ihren Wettkampf fing sie am Boden an und zeigte dort eine sehr ansprechende Leistung und bekam vom Kampfgericht mit 14,05 Punkten die höchste Wertung in ihren Wettkampf. Auch am Sprung konnte sie überzeugen und erhielt 13,55 Punkte. Am Stufenbarren und Schwebebalken unterliefen Annike Schabhüser Fehler.

In der AK 8 sicherte sich Mirja Flatau mit 51,50 Punkten den Bronzeplatz. Sie trug ihre Übungen am Boden, Sprung und Schwebebalken sehr souverän vor. Am Schwebebalken bekam sie 13,00 Punkte – die mit Abstand von einem Punkt höchste Wertung in dem Wettkampf. Am Boden erreichte Mirja Flatau 13,80 und beim Sprung 14,80 Punkte.

Im selben Wettkampf belegte Selma Bahonjic den neunten Platz. Sie zeigte am Stufenbarren und Schwebebalken noch Unsicherheiten.

Erfreulich aus Vereinssicht war das Ergebnis in der Mannschaftswertung von Selma Bahonjic und Mirja Flatau. Sie gewannen den Pokal für Platz drei.

Pauline Niehoff turnte im Wettkampf der AK 9 und musste sehr hohe Anforderungen bewältigen. Sie überzeugte das Kampfgericht am Schwebebalken mit dem sicher in den Stand geturnten Bogengang rückwärts und konnte mit 12,20 Punkten die beste Wertung am Gerät erreichen. Auch an den anderen Geräten konnte Pauline Niehoff ihre Leistungen abrufen. Am Ende des langen Wettkampftages belegte sie mit 50,90 Punkten den vierten Platz. Nur 0,4 Punkte fehlten für einen Platz auf dem Treppchen.

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