Fußball: Frauen-Bezirksliga
Marc Dillmann trifft bei RW Alverskirchen auf ein phänomenales Umfeld

Alverskirchen -

Am Sonntag um 13 Uhr starten die Bezirksliga-Frauen von RW Alverskirchen mit einem Heimspiel gegen den Aufsteiger BW Aasee in die neue Spielzeit. Zuvor steht am Donnerstag um 19.30 Uhr noch ein Testspiel bei RW Ahlen an.

Dienstag, 20.08.2019, 22:00 Uhr aktualisiert: 23.08.2019, 14:24 Uhr
Der neue Mann auf der Trainerbank des Frauen-Bezirksligisten DJK RW Alverskirchen: Marc Dillmann.
Der neue Mann auf der Trainerbank des Frauen-Bezirksligisten DJK RW Alverskirchen: Marc Dillmann. Foto: Wilfried Hiegemann

Alverskirchen hat bislang zwei Testspielniederlagen (1:9 gegen GW Amelsbüren sowie 3:4 gegen Union Lüdinghausen ) sowie einen 4:1 (2:0)-Heimerfolg am vergangenen Sonntag gegen den A-Ligisten DJK SV Mauritz zu verbuchen. Beim Sieg gegen Mauritz erzielten Carla Kröger mit einem Dreierpack (7., 41. 70.) und Lena Eßlage (60.) die Treffer der Rot-Weißen. Wohin die Reise gehen wird, weiß der neue Coach noch nicht.

„Klar ist, dass wir möglichst schnell nichts mehr mit dem Abstiegskampf zu tun haben möchten. Ob mehr möglich ist, wird sich erst nach den Ferien in den Pflichtspielen zeigen, wenn ich alle Spielerinnen zur Verfügung habe“, sagte Marc Dillmann .

Urlaubsbedingt hatte er zuletzt immer nur maximal 15 Spielerinnen beim Training. Deshalb war es ihm auch noch nicht möglich, das beste Spielsystem für seine Schützlinge festzustellen. „Ob mit Dreier- oder Vierkette, ein oder zwei Sechser und Stürmerinnen – alles noch offen“, räumte der Übungsleiter freimütig ein.

Sein Kader ist gegenüber dem RWA-Team der vergangenen Saison verjüngt worden. „Ich habe vier 16-Jährige dabei und die älteste Spielerin ist glaube ich auch erst 28 Jahre alt. der Durchschnitt dürfte so bei 20 Jahren liegen“, ist Dillmann aber überzeugt, dass die Grundlage für ein später auch höheres Ziel besteht.

„Die Bedingungen in Alverskirchen sind phänomenal. Super Platz, nettes Team und ein toller Verein. So etwas bin ich aus Münster überhaupt nicht gewohnt. Da fahre ich äußerst gern zwei Minuten länger zum Training“, verdeutlicht der Münsteraner.

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