Reiten: Turnier in Ostbevern
Gastgeberinnen des RV Ostbevern bleiben cool

Kreis Warendorf -

Puh, das war knapp: Mit einem Punkt Vorsprung hat der RFV Ostbevern den Gesamtsieg beim Sparkassen Dressur-Pokal 2019 ins Ziel gebracht. Der RFV Gustav Rau Westbevern musste sich beim Finale im Rahmen des Sommerturniers in Ostbevern nach einer tollen Aufholjagd doch geschlagen geben.

Montag, 26.08.2019, 15:34 Uhr aktualisiert: 26.08.2019, 16:04 Uhr
Beate Krämer mit Don Johann (links) und Luisa Voß mit Coopers Rock gewannen die Kür der Paare und legten damit den Grundstein zum Gesamtsieg des RV Ostbevern.
Beate Krämer mit Don Johann (links) und Luisa Voß mit Coopers Rock gewannen die Kür der Paare und legten damit den Grundstein zum Gesamtsieg des RV Ostbevern. Foto: R. Penno

Für Ostbevern wurden nach den vier Stationen 203 Punkte errechnet, für Westbevern 202. Mit etwas Abstand folgt der RV Vornholz (191 Punkte) auf Rang drei vor dem RV Warendorf (181). Rang fünf in der Endabrechnung teilen sich mit jeweils 180 Punkten die Reitvereine aus Oelde und Milte-Sassenberg. Milte kletterte dank des dritten Rangs in der letzten Tageswertung noch einen Platz nach oben.

Reitturnier des RV Ostbevern

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Die letzte Station des Dressurpokals musste die Entscheidung bringen. Das Polster der Gastgeber aus Ostbevern war mit zwei Punkten Vorsprung sehr klein. Wichtig war deshalb das Pas des deux, die Kür der Paare, bei der mehr Punkte verteilt wurden. „Wir wussten, die Kür gibt des Ausschlag“, sagte Beate Krämer . Sehr angespannt sei sie gewesen, sagte Krämer, „wir hatten richtig Druck.“ Wenn sie die Spitze in der Gesamtwertung behaupten wollten, ging das nur über die Kür. „Und wir wollten unbedingt gewinnen“, so Beate Krämer.

Zusammen mit Luisa Voß rockte sie die Kür, es gab hohe Noten (8,6 und 8,8) für die Ausführung und die künstlerische Gestaltung, sogar die Richter „fanden‘s richtig gut“, meinte Hans-Dieter Tüpker, dem die Aufgabe zuteil wurde, die Ritte zu bewerten und kommentieren. Westbevern wurde Zweiter in der Kür vor Milte-Sassenberg, Ostbevern war also noch nicht durch.

„Ich habe echt gezittert“, gab Beate Krämer zu, als sie die L-Dressur der Einzelreiter verfolgte. Hier war Westbevern mit Kristina Kremeyer wieder vorne, es reichte aber – mit einem Punkt Vorsprung. „Glückwunsch an Ostbevern“, zeigte sich Westbeverns Mannschaftsführerin Mareike Schulze-Topp­hoff als faire „Verliererin“ trotz des erneuten Tagessiegs. „Wir haben alles versucht und alles gegeben. Ostbevern war vor eigenem Publikum aber motiviert.“

Rang drei in der letzten Tageswertung ging an Milte-Sassenberg, für die diese Serie in diesem Jahr wegen einiger Ausfälle nicht optimal lief, Rang vier teilten sich die Mannschaften aus Vornholz und Oelde. Auf den Rängen sechs und sieben folgten die Startgemeinschaft aus Drensteinfurt und Alt-Ahlen sowie der RV Warendorf.

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