Leichtathletik
Emssee-Volkslauf: Per Flashmob die 1000 geknackt

Warendorf -

Als die letzten Wettbewerbe liefen, hatte Hermann-Josef Becker endlich Zeit für ein erstes Fazit. Zufrieden sei er, so der Orga-Chef des Emsseelaufs, „sehr zufrieden sogar.“

Montag, 02.09.2019, 16:36 Uhr aktualisiert: 04.09.2019, 08:54 Uhr
Ob Markus Schuler wohl einen Blick für die Blumenpracht übrig hatte? Der Oelder war in 1:26:31 Stunden der schnellste Mann auf der Halbmarathon-Strecke.
Ob Markus Schuler wohl einen Blick für die Blumenpracht übrig hatte? Der Oelder war in 1:26:31 Stunden der schnellste Mann auf der Halbmarathon-Strecke. Foto: René Penno

Die Erleichterung nach einem langen Tag war ihm anzusehen. Es war geschafft, es war aber auch heiß, Temperaturen von über 30 Grad sind nicht ideal für Läufer. Umso mehr hatten Hermann-Josef Becker und sein großes Team, ohne dies solch eine Veranstaltung nicht möglich wäre, allen Grund, zufrieden zu sein.

40. Emssee-Volkslauf in Warendorf

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Monatelang wurde geplant. Es wurden Sondermedaillen mit persönlicher Prägung vergeben; es gab eine After-Run-Party; und Becker nahm sich immer wieder die Zeit, kurz auf die Geschichte des Emsseelaufs zurückzublicken, der seit 40 Jahren ununterbrochen stattfindet.

Während dieser Zeit wirkten viele Personen mit. Für Hermann-Josef Becker war das Grund genug, eben diese Menschen hervorzuheben und sich mit einem kleinen Präsent zu bedanken. Zum Beispiel bei Doris Kaiser. Die Stellvertretende Bürgermeisterin ist seit Jahren Schirmherrin des Emsseelaufs. „Sie macht auch immer viel Werbung in den Schulen“, sagt Becker – das zeigt sich an den Teilnehmerfeldern der Schülerläufe, die auch am Samstag sehr groß waren.

Und überhaupt: Fast 700 Teilnehmer waren es über die verschiedenen Distanzen, hinzu kommen 250 Bambini. „Das macht 950“, rechnete Becker zusammen. Das Ziel, einmal 1000 Teilnehmer zu haben, war nur ganz knapp verfehlt.

Um diese Marke doch noch zu knacken, rief Hermann-Josef Becker noch zu einem spontanen Lauf über 780 Meter auf: 95 Akteure machten mit, „damit waren wir bei 1045“, sagte Becker, „das war dann schon eine Art Flashmop.“

Auch wenn diese Zahl nicht so ganz offiziell ist: Der Orga-Chef strahlte, das Jubiläum mit einem – und dem einzigen – Marathon in Warendorf war gelungen. Man könne vielleicht mal darüber nachdenken, einen Staffel-Marathon zu machen, sagte Becker. „Wir wollen ja keine Konkurrenz zum Münster-Marathon sein“, betonte Hermann-Josef Becker. Der Emsseelauf ist sein Ding.

 

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