Fußball: Bezirksliga 7
TuS Freckenhorst in Soest mit dem letzten Aufgebot

Freckenhorst -

Die personelle Lage hat sich noch einmal verschlimmert. Mit einem Notaufgebot gastiert der TuS Freckenhorst bei Westfalia Soest. „Nach dem Spiel werden wir die Spieler in Watte packen“, sagt Trainer Christian Franz-Pohlmann.

Freitag, 06.12.2019, 17:08 Uhr
Wenigstens Pierre Jöcker (l.) kann spielen.
Wenigstens Pierre Jöcker (l.) kann spielen. Foto: Brandt

Noch 90 Minuten kämpfen, sich durchbeißen und dabei noch möglichst guten Fußball spielen, dann geht es für den Fußball-Bezirksligisten TuS Freckenhorst in die ersehnte Winterpause.

„Zum Glück“, sagt Trainer Christian Franz-Pohlmann . „Nach dem Spiel werden wir die Spieler in Watte packen und auskurieren.“ Bevor aber für alle Akteure Schonung angesagt ist, steht am Sonntag ab 14.30 Uhr noch die Begegnung bei Westfalia Soest auf dem Programm.

„Wir müssen uns durchbeißen“, sagt Franz-Pohlmann. Die personelle Lage hat sich noch einmal verschlimmert. Im Vergleich zur Vorwoche fallen nun zusätzlich noch Jeron Karayaz (Sprunggelenk), Stan Schubert (Muskelfaserriss), David Krolikowski (krank) und Mark Habert (Gelbsperre) aus. „So eine Verletztenmisere habe ich in dem Ausmaß noch nie erlebt“, klagt der Trainer. Mit Bernd Kieskemper (vor dem ersten Training) und Jonas Brockhinke (beim ersten Training) fehlen sogar fest eingeplante Spieler seit Saisonbeginn.

„Ich habe gerade zehn Feldspieler, davon ist einer aus der Zweiten“, erklärt Franz-Pohlmann und hofft, die Partie in Soest trotzdem erfolgreich gestalten zu können. „Bisher hat das irgendwie funktioniert. Ich hoffe dass es auch dieses Mal klappt.“

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