Fußball: Bezirksliga
TuS Freckenhorsts Trainer beklagt Personalsituation vor Liesborn-Spiel

Freckenhorst -

„Ich bin gespannt auf die Rückserie. Aber das ist schon brutal, was uns da alles passiert ist“, sagt Trainer Christian Franz-Pohlmann vor dem Bezirksliga-Heimspiel seines TuS Freckenhorst am Sonntag ab 14.30 Uhr gegen die Westfalen aus Liesborn.

Samstag, 15.02.2020, 09:01 Uhr aktualisiert: 15.02.2020, 09:10 Uhr
Zumindest auf sein Mitwirken kann der TuS am Sonntag noch hoffen: Der Einsatz von David Krolikowski (l.) ist allerdings noch fraglich.
Zumindest auf sein Mitwirken kann der TuS am Sonntag noch hoffen: Der Einsatz von David Krolikowski (l.) ist allerdings noch fraglich. Foto: Penno

Was der Übungsleiter meint, sind das Verletzungspech und die insgesamt vielen Ausfälle, die sich wie ein roter Faden fast durch die komplette Saison ziehen. Eigentlich sollte die Winterpause zur Regeneration und zum Auskurieren von Verletzungen genutzt werden, um mit einem breiteren Kader ins Jahr 2020 zu gehen.

Vor dem Auftakt ist die Aufstellung für Franz-Pohlmann allerdings – wie schon so oft in der Hinrunde – ein elfteiliges Puzzle mit ständig wechselnden Teilen. Wer also für den TuS am Sonntag von Beginn an auflaufen wird, kann erst kurzfristig entschieden werden.

Fehlen werden sicher Luca Mattews und Mark Harbert, die sich jeweils auf einem viermonatigen Auslandsaufenthalt befinden. Julius Meibeck ist auf zehnwöchiger Argentinien-Tour. Zudem müssen Daniel Jaspert, Dennis Bonin und Kevin Kortenjann noch einige Wochen verletzt pausieren. Jonas Brockhinke hat noch gar keine Partie in dieser Saison bestritten und war ursprünglich als Führungsspieler gedacht. Die weiteren Verletzten sind Jeron Karayaz (Knie) und Nermin Bahonjic (Leistenbruch). Fraglich sind die Einsätze von David Krolikowski und Max Kretzer. „Wir versuchen, eine vernünftige Mannschaft auf den Platz zu bringen“, verspricht Franz-Pohlmann. Und das nicht nur am morgigen Sonntag. Am Feidiek wäre man zufrieden, wenn man Platz vier halten könnte. „Das wäre schon gut“, findet der Trainer. „Danach schauen wir mal, was die kommende Saison so bringt.“

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