Handball-Regionsoberliga
THC darf endlich wieder spielen

Westerkappeln -

Am Sonntag dürfen sie endlich wieder ran. Sie, das sind die Handballer des THC Westerkappeln. Nach fünf Wochen Zwangspause – das letzte Punktspiel in der Regionsoberliga fand für den THC am 18. Januar bei Burg Gretsch II statt – empfangen die Westerkappelner den Tabellenletzten TV Wellingholzhausen (Sonntag 17.15 Uhr).

Freitag, 20.02.2015, 18:02 Uhr

Der THC Westerkappeln, hier mit Dennis Wesseler am Ball, erwartet am Sonntag nach fünf Wochen Pause den TV Wellingholzhausen in eigener Halle.
Der THC Westerkappeln, hier mit Dennis Wesseler am Ball, erwartet am Sonntag nach fünf Wochen Pause den TV Wellingholzhausen in eigener Halle. Foto: Uwe Wolter

Zu der langen Pause war es gekommen, weil der SV 16 Osnabrück am 25. Januar nicht angetreten war, eine Woche später war regulär spielfrei, dann wurde das Spiel in Bissendorf vom 8. Februar auf den 28. Februar verschoben und vor einer Woche war wegen Karneval erneut Pause.

„Wir haben uns aber nicht auf die faule Haut gelegt“, sagt THC-Spielertrainer Timo Halstenberg . So trug der THC am Donnerstagabend ein Testspiel gegen die erste Mannschaft des TV Georgsmarienhütte aus, was nur knapp mit einem Tor Unterschied verloren ging. Und in in der Vorwoche trat der THC gegen die A-Jugend des TuS Bramsche an und gewann klar mit 36:25.

In der langen Pause mussten die THCler zudem ihre Spitzenposition an den SV Eversburg abgeben, der ein Spiel mehr ausgetragen hat. Die Eversburger haben nun ihrerseits an diesem Wochenende spielfrei. So könnte der THC mit einem Sieg gegen Wellingholzhausen sich Platz zurück holen. „Das haben wir auch vor“, kündigt Halstenberg an.

Das Hinspiel gewann der THC deutlich mit 31:22. Auch am Sonntagabend sind die Westerkappelner in eigener Halle klarer Favorit. Alles andere als ein Sieg zählt für den Trainer nicht. „Das ist ein Muss“, so Halstenberg.

Fehlen wird dem THC am Sonntag Lennart Schausten aus privaten Gründen. Der eine oder andere, so auch Halstenberg selbst, kämpft noch mit den Nachwehen einer Erkältung. „Wir sind aber gut aufgestellt“, meint der Coach.

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