Tennis: Winter-Hallenrunde
Westfalias Damen mit 3:3 nach langer Nacht in Dortmund zufrieden

Westerkappeln -

Das war eine spannende und lange Angelegenheit. Bis tief in die Nacht dauerte das Winterrunden-Auftaktspiel in der Verbandsliga für die Tennisdamen des TSV Westfalia Westerkappeln beim TSC Hansa Dortmund. Gegen ein Uhr nachts stand das Endergebnis von 3:3 fest.

Dienstag, 19.11.2019, 18:28 Uhr aktualisiert: 19.11.2019, 18:30 Uhr
Mareike Grieneisen fand gegen ihre Dortmunder Gegnerin Roxana Wasielewski nicht ins Spiel und verlor in zwei Sätzen.
Mareike Grieneisen fand gegen ihre Dortmunder Gegnerin Roxana Wasielewski nicht ins Spiel und verlor in zwei Sätzen. Foto: Uwe Wolter

„Dadurch dass vier Matches in den Tie-Break mussten, kann es eben mal so lange dauern“, meinte Westfalias Mannschaftsführerin Alessa Gravemann nach der Rückkehr aus Dortmund.

Gravemann selbst hatte ihr Einzel gegen die Dortmunderin Lena Pülmer erst im Champions-Tie-Break gewonnen. nach 6:0 und 6:7 setzte sie sich dann mit 11:9 durch. Auch Celine Beermann-Allendorf blieb im Einzel siegreich. Sie benötigte allerdings nur zwei Sätze, um ihre Gegnerin mit dem berühmten Namen Martina Navralitova mit 6:1 und 6:2 zu bezwingen. An Position eins unterlag Mareike Grieneisen Dortmunds Spitzenspielerin Roxana Wasielewski mit 3:6 und 2:6. Ebenfalls im Tie-Break musste sich Anna Rößler Viktoria Navratilova (6:3, 6:7, 3:10) geschlagen geben.

Beide Doppel wurden an schließend im Champions-Tie-Break entschieden. Während Grieneisen/Beermann-Allendorf gegen Wasielewski/V. Navratilova das bessere Ende (4:6, 6:2, 10:0) das bessere Ende für sich hatten, mussten Gravemann/Christov M. Navratilova/Plümer (6:3, 3:6, 8:10) knapp den Vortritt lassen.

„Das 3:3 geht völlig in Ordnung. Da waren vier knappe Matches mit Tie-Break, wovon wir zwei gewonnen haben. Diese Tie-Breaks sind ja oft Glückssache“, meinte Alessa Gravemann. „Wir sind mit dem Auftakt zufrieden, denn wir hatten gute Gegner. Da es so lange gedauert hat, war es auch sehr anstrengend.“

Darja Christov, die im Doppel angetreten war, ging gesundheitlich leicht angeschlagen ins Spiel. „Im nächsten Spiel in Salzkotten sind wir hoffentlich wieder alle gesund und können den ersten Sieg holen“, so Gravemann. Das Spiel in Salzkotten findet am Samstag, 30. November, statt.

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