Fußball: Bezirksliga
Vladan Dindic übernimmt beim SVC Laggenbeck

Laggenbeck -

Anfang der Woche hatte der SV Cheruskia Laggenbeck die Trennung von Trainer Nico Fehlhauer zum Jahresende bekanntgegeben. Am Donnerstag gab der Fußball-Bezirksligist bereits den Nachfolger bekannt.

Donnerstag, 19.12.2019, 18:13 Uhr aktualisiert: 20.12.2019, 16:14 Uhr
Vladan Dindic (Mitte) ist neuer Trainer von Cheruskia Laggenbeck. Darüber freuen sich die Fußball-Obmänner Hendrik Artmeyer (links) und Ralf Rotter.
Vladan Dindic (Mitte) ist neuer Trainer von Cheruskia Laggenbeck. Darüber freuen sich die Fußball-Obmänner Hendrik Artmeyer (links) und Ralf Rotter. Foto: SVC Laggenbeck

Ab dem 1. Januar 2020 hat mit Vladan Dindic ein Laggenbecker Urgestein das sportliche Sagen beim SVC. Dindic ist seit frühester Jugend Mitglied des SV Cheruskia und wohnt mit seiner Familie nur einen Steinwurf vom Carl-Keller-Stadion entfernt. Er kennt die Strukturen des Vereins, ist Inhaber der A-Trainer- Lizenz und mit seiner Seele dem Verein sehr eng verbunden.

Als ehemaliger Jugendtrainer des SVC kennt Dindic viele der Spieler ohnehin. „Wir sind davon überzeugt, dass Vladan Dindic das Ruder mit seiner Erfahrung, mit seiner Qualität als Trainer und seiner großen Leidenschaft für seinen Heimatverein herumreißen wird“, ist Vorsitzender Michael Jankowski überzeugt. Vladan Dindic hat sich für die Rückrunde viel vorgenommen. „Ich freue mich auf die Aufgabe. Am Ende muss es das Ziel sein, dass ein Verein wie Cheruskia Laggenbeck die Bezirksliga hält, das gibt die Qualität der Mannschaft her.“

Am Mittwochabend wurde der neue Trainer der Mannschaft vorgestellt, die mit großer Begeisterung ihren alten Jugendtrainer empfing und sich ebenso auf die Zusammenarbeit freut. „Wir freuen uns sehr, dass wir nun gemeinsam unsere gesteckten Ziele umsetzen können“, wünscht sich Jankowski.

Offiziell tritt er seinen Dienst erst im neuen Jahr an, die erste Trainingseinheit ist für den 14. Januar anberaumt, aber ab heute nimmt er die Arbeit schon auf. „Ich werde mit allen Spielern sprechen, um mir ein Bild zu verschaffen“, erklärt er. Die Mannschaft hat er in dieser Saison bereits mehrfach gesehen. „Es ist viel Potenzial da. Damit lässt sich die Liga halten. Nico Fehlhauer hat gute Arbeit geleistet, aber viel Pech gehabt mit Verletzungen.“

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