Bayern-Basketballer
Pesic: Trainerdiskussion direkt nach Aus wäre «respektlos»

München (dpa) - Geschäftsführer Marko Pesic hat eine Diskussion um die Zukunft von Trainer Oliver Kostic nach dem Viertelfinal-Aus der Basketballer des FC Bayern vermieden.

Freitag, 19.06.2020, 19:47 Uhr aktualisiert: 19.06.2020, 19:50 Uhr
Beim FC Bayern München wollten sich die Verantwortlichen direkt nach dem Aus nicht zur Zukunft von Trainer Oliver Kostic äußern.
Beim FC Bayern München wollten sich die Verantwortlichen direkt nach dem Aus nicht zur Zukunft von Trainer Oliver Kostic äußern. Foto: Matthias Balk

«Das wäre respektlos», sagte der Manager, nachdem der Titelverteidiger aus München beim Turnier an den MHP Riesen Ludwigsburg gescheitert war. Er wolle weder den Spielern noch dem kompletten Trainerstab in der besonderen Situation einen Vorwurf machen, betonte der Ex-Nationalspieler.

Die Münchner gewannen zwar in einem Nervenkrimi das Rückspiel beim Meisterturnier gegen die MHP Riesen Ludwigsburg 74:73 (45:36), schieden damit aber nach Addition der Ergebnisse aus. Das erste Duell hatte der Außenseiter mit 87:83 gewonnen.

Zu seiner Zukunft gefragt sagte Kostic bei Magentasport: «Zunächst einmal gehen wir alle ins Hotel. Dann gehen wir nach Hause, um die Familien zu sehen. Dann natürlich gehen wir schlafen und morgen ist ein neuer Tag.» Der 47 Jahre alte Serbe war nach der Trennung der Bayern von Dejan Radonjic im Januar vom Assistenten zum Chefcoach befördert worden.

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