Fußball: Frauen-WM
Fußballerinnen haben ein gesellschaftliches Akzeptanzproblem

Münster/Köln -

Fußballerinnen müssen häufig gegen Vorurteile kämpfen. Über die mangelnde Wertschätzung für den Frauenfußball, fehlende Vorbilder und Trainerinnen im Männerfußball spricht Gitta Axmann im Interview mit Vera Szybalski. Von Vera Szybalski
Samstag, 08.06.2019, 11:46 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 08.06.2019, 11:46 Uhr
Gitta Axmann erklärt das Akzeptanzproblem des Frauenfußballs auch mit hegemonialer Männlichkeit: „Fußball ist eines der letzten Reservate der Männlichkeit.“
Gitta Axmann erklärt das Akzeptanzproblem des Frauenfußballs auch mit hegemonialer Männlichkeit: „Fußball ist eines der letzten Reservate der Männlichkeit.“ Foto: privat
Gitta Axmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie und Genderforschung an der Deutschen Sporthochschule Köln und Inhaberin der DFB-Elite-Jugend-Lizenz. Der Frauenfußball wird in Deutschland nicht so akzeptiert wie der Männerfußball.
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