Von 3 bis 4000
Elf Zahlen zum 26. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Berlin (dpa) Die Deutsche Presse-Agentur hat aussagekräftige Zahlen zum 26. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.

Sonntag, 17.03.2019, 13:35 Uhr aktualisiert: 17.03.2019, 13:38 Uhr
Von 3 bis 4000: Elf Zahlen zum 26. Spieltag der Fußball-Bundesliga
Foto: Ina Fassbender

3 - Jonathan Schmid vom FC Augsburg verwandelte beim 3:1 gegen Hannover seinen dritten Freistoß in dieser Saison und erreichte am Samstag einen Liga-Höchstwert.

4 - Schalke ist seit vier Bundesliga-Heimspielen nacheinander ohne Punkt und eigenen Treffer - Negativrekord in der Vereinsgeschichte. Bisher gab es jeweils drei Partien in Serie ohne Torerfolg in den Spielzeiten 1967/1968 und 2000/2001.

5 - So viele Treffer hat Steven Zuber, die Hoffenheimer Leihgabe des VfB Stuttgart, in den vergangenen fünf Spielen erzielt.

8 - Acht Tore schoss der VfL Wolfsburg in dieser Saison gegen Fortuna Düsseldorf (3:0 und 5:2). An allen VfL-Toren beteiligt war dabei Wout Weghorst.

11 - Das 1:1 in Stuttgart war bereits das elfte Remis der TSG 1899 Hoffenheim in dieser Saison - Liga-Bestmarke.

15 - Marco Reus erzielte sein 15. Saisontor. Immer wenn der Kapitän in dieser Spielzeit traf, hat der BVB nicht verloren.

22,9 - Das Durchschnittsalter der BVB-Startelf in Berlin lag noch unter 23 Jahren.

46 - Mit seinem 46. Bundesliga-Treffer beim 1:1 in Stuttgart hat Andrej Kramaric den Hoffenheimer Rekordtorschützen Sejad Salihovic eingeholt.

50 - Die TSG Hoffenheim erzielte das 50. Saisontor in der Bundesliga.

200 - Bundesligaspiele hat Borussia Mönchengladbachs Allrounder Fabian Johnson absolviert. Damit ist er nach Steven Cherundolo (302 Spiele) der US-Amerikaner mit den meisten Bundesliga-Einsätzen.

4000 - Der Sieg von RB Leipzig beim FC Schalke 04 war der 4000. Auswärtssieg in der Bundesliga.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6476639?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F203%2F204%2F50820%2F
Studentenwerk: Kein Ghetto am Wilhemskamp
Die Wohnanlage Wilhelmskamp könnte nachverdichtet werden. aus. Das Studierendenwerk ist zurückhaltend gegenüber dem Vorschlag des Planungsbüros John Architekten.
Nachrichten-Ticker