DFB-Sportgericht
8000 Euro Geldstrafe für Bayern-Sportdirektor Salihamidzic

Frankfurt/Main (dpa) - Bayern Münchens Sportdirektor Hasan Salihamidzic muss 8000 Euro Strafe zahlen, weil er sich gegenüber einem Schiedsrichtergespann unsportlich verhalten hat.

Donnerstag, 18.04.2019, 15:51 Uhr aktualisiert: 18.04.2019, 15:54 Uhr
DFB-Sportgericht: 8000 Euro Geldstrafe für Bayern-Sportdirektor Salihamidzic
Foto: Patrick Seeger

Dieses Urteil hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes gefällt. Der Vorfall ereignete sich in der Halbzeit des turbulenten DFB-Pokal-Viertelfinalspiels am 3. April: Der FC Bayern bezwang den Zweitligisten 1. FC Heidenheim mühsam mit 5:4.

Salihamidzic wurde nach seinen Äußerungen gegenüber Referee Guido Winkmann (Kerken) und seinem Team aus dem Innenraum verwiesen. Danach habe er sich in der Schiedsrichterkabine entschuldigt. Laut einer DFB-Mitteilung hat Salihamidzic dem Urteil zugestimmt, es ist somit rechtskräftig.

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