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Eintracht-Aufsichtsratsboss: Müssen keine Spieler verkaufen

Frankfurt/Main (dpa) - Eintracht Frankfurts Aufsichtsratschef Philip Holzer sieht einen Verkauf von Top-Spielern in diesem Sommer als nicht zwingend notwendig an.

Montag, 03.05.2021, 20:24 Uhr aktualisiert: 03.05.2021, 20:26 Uhr
Philip Holzer, Aufsichtsratsvorsitzender der Eintracht Frankfurt Fußball AG.
Philip Holzer, Aufsichtsratsvorsitzender der Eintracht Frankfurt Fußball AG. Foto: Arne Dedert

«Der neue Investor und die Kapitalmaßnahme, die ich aus meinem näheren Umfeld organisieren konnte, haben dazu geführt, dass wir vor Saisonbeginn keine Spieler verkaufen mussten», sagte Holzer der « Bild-Zeitung ». Dies habe sich sportlich «mehr als ausgezahlt». Die Eintracht nimmt als Vierter derzeit Kurs auf die erstmalige Champions-League-Teilnahme, Profis wie André Silva und Filip Kostic dürften im Sommer begehrt sein.

«Und selbst wenn wir dieses Jahr die Qualifikation für die Champions League nicht schaffen sollten, sind wir nicht gezwungen, Spieler zu verkaufen», stellte Holzer klar. Die Hessen stellten am Wochenende in Markus Krösche den neuen Sportvorstand als Nachfolger von Fredi Bobic vor. Wer zur Spielzeit 2021/22 auf Trainer Adi Hütter, den es zu Borussia Mönchengladbach zieht, folgt, ist noch offen.

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