Europa League
Remis in Lüttich: Arsenal Erster in der Eintracht-Gruppe

Lüttich (dpa) - Der FC Arsenal hat sich in der Fußball-Europa League mit einem Unentschieden Platz eins in der Vorrundengruppe mit Eintracht Frankfurt gesichert.

Donnerstag, 12.12.2019, 23:33 Uhr aktualisiert: 12.12.2019, 23:36 Uhr
Joe Willock (l-r) und Emile Smith Rowe konnten mit dem FC Arsenal konnte eine Niederlage mit dem FC Arsenal in Lüttich noch abwenden in Lüttich gerade noch abwenden.
Joe Willock (l-r) und Emile Smith Rowe konnten mit dem FC Arsenal konnte eine Niederlage mit dem FC Arsenal in Lüttich noch abwenden in Lüttich gerade noch abwenden. Foto: Virginie Lefour

Die Londoner kamen am Donnerstagabend zum Abschluss der Gruppenphase bei  Standard Lüttich nach einem 0:2-Rückstand noch zu einem 2:2 (0:0). Alexandre Lacazette (78.) und Bukayo Saka (81.) glichen noch aus, nachdem Samuel Bastien (47.) und Selim Amallah (69.) die Belgier in Führung gebracht hatten.

Vom Remis des FC Arsenal (11 Punkte) profitierten die Frankfurter (9). Der Bundesligist erreichte als Zweiter der Gruppe F trotz des 2:3 (2:1) gegen Vitoria Guimarães das Sechzehntelfinale, das am Montag in Nyon ausgelost wird.

In der Gladbacher Gruppe J jubelten am Donnerstagabend die AS Rom (2:2 gegen den Wolfsberger AC) und vor allem Istanbul Basaksehir. Der Herzensclub des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan zog durch das 2:1 (1:1) bei der Borussia erstmals und als Gruppensieger ins Sechzehntelfinale ein.

In der Gruppe C gewann der FC Getafe das entscheidende Spiel gegen den russischen Verein FK Krasnodar 3:0 (0:0). Damit qualifizierten sich die Spanier als Gruppenzweiter hinter dem FC Basel ebenfalls für die Zwischenrunde. In der Gruppe B schob sich Malmö FF mit einem 1:0 (0:0) beim FC Kopenhagen noch an die Tabellenspitze vor den Dänen. Der Linzer ASK kam in der Gruppe D durch das 3:0 (2:0) gegen Sporting Lissabon noch auf Platz eins vor den Portugiesen.

In der Gruppe G hatten der FC Porto mit einem 3:2 gegen Feyenoord Rotterdam und die Glasgow Rangers (1:1 gegen Young Boys Bern) das bessere Ende für sich.

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