Nationalmannschaft
Löws Kader-Puzzle: Seine neue Startelf und die Alternativen

Berlin (dpa) - Nach der Ausmusterung der Rio-Weltmeister Jérôme Boateng, Mats Hummels und Thomas Müller bastelt Joachim Löw an seinem neuen Kader.

Mittwoch, 06.03.2019, 14:16 Uhr aktualisiert: 06.03.2019, 14:18 Uhr
Dürfte Abwehrchef in der DFB-Elf werden: Niklas Süle.
Dürfte Abwehrchef in der DFB-Elf werden: Niklas Süle. Foto: Marius Becker

«Wir wollen der Mannschaft ein neues Gesicht geben», erklärte der Bundestrainer. Ende kommender Woche wird der 59-Jährige sein Aufgebot für den Start ins Länderspieljahr 2019 bekanntgeben. Das erste Länderspiel des Jahres gibt es am 20. März in Wolfsburg gegen Serbien. Die EM-Ausscheidungsrunde beginnt am 24. März mit dem brisanten Duell in Amsterdam gegen die Niederlande. Weitere Kontrahenten sind Nordirland, Weißrussland und Estland.

Löws mögliche erste Elf: Neuer ( Bayern München ), Ginter (Bor. Mönchengladbach), Süle (Bayern München), Rüdiger (FC Chelsea) - Kehrer (Paris Saint-Germain), Schulz (TSG Hoffenheim) - Kimmich (Bayern München), Kroos (Real Madrid) - Gnabry (Bayern München), Werner ( RB Leipzig ), Sané (Manchester City)

Die ersten Alternativen: ter Stegen (FC Barcelona); Tah (Bayer Leverkusen); Brandt (Bayer Leverkusen), Draxler (Paris Saint-Germain), Goretzka (Bayern München), Havertz (Bayer Leverkusen), Reus (Borussia Dortmund)

Die weiteren Alternativen: Leno (FC Arsenal), Trapp (Eintracht Frankfurt); Halstenberg (RB Leipzig), Hector (1. FC Köln), Henrichs (AS Monaco), Klostermann (RB Leipzig); Can (Juventus Turin), M. Eggestein (Werder Bermen), Götze (Borussia Dortmund), Hofmann (Bor. Mönchengladbach), Rudy (Schalke 04), Uth (Schalke 04)

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