Leichtathletik
Rath hat Medaillenchance im WM-Siebenkampf

Moskau (dpa) - Für Siebenkämpferin Claudia Rath von der LG Eintracht Frankfurt liegt eine Medaille bei der Leichtathletik-WM vor dem abschließenden 800-Meter-Lauf in Reichweite.

Dienstag, 13.08.2013, 11:39 Uhr

Claudia Rath erzielte beim Weitsprung das beste Ergebnis aller Teilnehmerinnen. Foto: Michael Kappeler
Claudia Rath erzielte beim Weitsprung das beste Ergebnis aller Teilnehmerinnen. Foto: Michael Kappeler Foto: dpa

Die 27-jährige EM-Siebte ist zwar nach dem Speerwurf , den sie mit 39,04 Metern beendete, vom dritten auf den sechsten Rang zurückgefallen. Allerdings liegt sie mit 5444 Punkten nur 48 Zähler hinter der Drittplatzierten Dafne Schippers aus den Niederlanden . Auf Platz eins und zwei stehen Ganna Melnitschenko ( Ukraine ) mit 5619 Punkten und Brianne Theisen-Eaton (Kanada/5551).

Im Weitsprung hatte Rath mit 6,67 Meter das beste Ergebnis aller Teilnehmerinnen erzielt und ihre Aufholjagd mit einem Satz vom achten auf den dritten Rang begonnen. Dabei steigerte Rath ihre Bestleistung um fünf Zentimeter. Im Speerwurf gelang ihr jedoch kein großer Wurf.

Für die Neubrandenburgerin Julia Mächtig läuft es dagegen bei der WM überhaupt nicht gut. Mit 5160 Punkten geht sie von Platz 17 in das 800-Meter-Rennen. Im Weitsprung kam Mächtig nicht über 6,07 Meter hinaus und mit dem Speer blieb sie mit 44,74 Metern unter ihrem Potenzial. Wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel hatte Kira Biesenbach aus Leverkusen den Wettkampf aufgeben müssen.

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