Leichtathletik
Berliner ISTAF wieder nicht in der Diamond League dabei

Berlin (dpa) - Das Berliner ISTAF gehört auch 2020 nicht zur Leichtathletik-Premiumserie Diamond League. Dies geht aus dem neuen Kalender hervor, den der Weltverband IAAF veröffentlichte.

Dienstag, 22.10.2019, 15:34 Uhr aktualisiert: 22.10.2019, 15:36 Uhr
Das ISTAF in Berlin gehört wieder nicht zu den Meetings der Diamond League.
Das ISTAF in Berlin gehört wieder nicht zu den Meetings der Diamond League. Foto: Soeren Stache

Die Berliner hatten sich in den vergangenen Jahren immer wieder Hoffnung gemacht, als Top-Meeting aufgenommen zu werden.

Die Serie umfasst im Olympia-Jahr 14 Sportfeste und das Finale am 11. September 2020 in Zürich. Zuletzt war das Finale mit der Preisgeldvergabe in einzelnen Disziplinen in Brüssel und Zürich. Gateshead ersetzt Birmingham, zudem finden erstmals zwei Veranstaltungen in China statt: Am 10. Mai in einer noch festzulegenden Stadt und am 16. Mai in Shanghai.

Dies dürfte dem neuen Titelsponsor der Diamond League geschuldet sein: Der chinesische Konzern Wanda hatte einen Zehnjahresvertrag mit der IAAF  abgeschlossen. Teil des Vertrages ist, dass der zu Wanda gehörende Sportvermarkter Infront für fünf Jahre ab 2025 die internationalen Medienrechte an der Diamond League erhält.

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