Olympia-Qualifikation
Neues Hindernis für Wasserballer bei der Vorbereitung

Warendorf (dpa) - Die Vorbereitung der deutschen Wasserballer auf die Olympia-Qualifikation ist durch die jüngsten Einreisebeschränkungen erschwert worden.

Donnerstag, 04.02.2021, 16:50 Uhr aktualisiert: 04.02.2021, 16:52 Uhr
Neue Probleme für Bundestrainer Hagen Stamm und die deutschen Wasserballer.
Neue Probleme für Bundestrainer Hagen Stamm und die deutschen Wasserballer. Foto: Bernd Thissen

Die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes ( DSV ) muss den Abschlusslehrgang in Warendorf kurzfristig ohne den Olympia-Achten Brasilien bestreiten, der nicht nach Deutschland einreisen konnte. Neben gemeinsamen Trainingseinheiten beider Teams war für den 10. Februar auch ein offizielles Länderspiel geplant.

«Wir müssen das Beste daraus machen», sagte Bundestrainer Hagen Stamm, dessen Vorbereitungsprogramm damit einen weiteren Rückschlag erfahren hat. Bereits zwei Wochen zuvor hatte der DSV Trainingsmaßnahmen und Turnierspiele in Montenegro absagen müssen.

Der WM-Achte von 2019 wird am 12. Februar von Warendorf aus direkt in Richtung Rotterdam aufbrechen, wo am 7. Februar gegen Gastgeber Niederlande das erste von fünf Gruppenspielen auf dem Programm steht. Das Olympia-Qualifikationsturnier dauert bis zum 21. Februar.

Aktuell gelten Einreiseverbote für Menschen aus mehreren von ansteckenden Coronavirusvarianten betroffenen Ländern. Dazu zählt auch Brasilien.

© dpa-infocom, dpa:210204-99-303939/2

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