Fecht-WM
Florettfechterinnen Golubytskyi und Hampel ausgeschieden

Budapest (dpa) - Florettfechterin Carolin Golubytskyi hat am Ort ihres bislang größten WM-Erfolgs eine Enttäuschung erlebt.

Dienstag, 16.07.2019, 14:00 Uhr aktualisiert: 16.07.2019, 14:02 Uhr
Carolin Golubytskyi scheiterte bei der Fecht-WM in Budapest bereits in der Vorrunde.
Carolin Golubytskyi scheiterte bei der Fecht-WM in Budapest bereits in der Vorrunde. Foto: Federico Gambarini

Die 33-Jährige scheiterte bei der WM in Budapest bereits in der Vorrunde, nachdem sie ihr K.o.-Gefecht gegen die Südkoreanerin In Seo Hong mit 9:15 verloren hatte. Vor sechs Jahren hatte Golubytskyi in der ungarischen Hauptstadt noch Silber gewonnen.

Auch für Eva Hampel war der Einzel-Wettkampf schon beendet. Die 26-Jährige verlor ihr K.o.-Duell gegen die Mexikanerin Nataly Michel mit 11:15. Damit schaffte in der Vorrunde einzig Anne Sauer den Sprung in das Hauptfeld der besten 64, für das die 19-jährige Leonie Ebert aufgrund ihrer guten Platzierung als Siebte der Weltrangliste bereits qualifiziert war. Sauer ersparte sich mit überzeugenden fünf Siegen in fünf Gefechten der Poolrunde ein K.o.-Duell.

Die Florettfechterinnen kämpfen am Freitag um Einzel-Medaillen, am Sonntag steht die Qualifikation für den Team-Wettbewerb auf dem Programm. Bei der EM in Düsseldorf im vergangenen Monat hatte die Mannschaft von Disziplin-Bundestrainer Giovanni Bortolaso Platz vier erreicht.

Aus dem 24-köpfigen Team des Deutschen Fechter-Bundes in Budapest sind bereits sechs Starter ausgeschieden. Am Dienstag stand noch die Vorrunde der Degenfechter auf dem Programm.

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