Tennisturnier in Hamburg
Organisatoren wollen langfristig am Rothenbaum bleiben

Hamburg (dpa) - Die Macher des ATP-Tennisturniers in Hamburg möchten langfristig am Rothenbaum bleiben.

Freitag, 27.11.2020, 11:32 Uhr aktualisiert: 27.11.2020, 11:34 Uhr
Die Macher des ATP-Tennisturniers in Hamburg möchten langfristig am Rothenbaum bleiben.
Die Macher des ATP-Tennisturniers in Hamburg möchten langfristig am Rothenbaum bleiben. Foto: Daniel Bockwoldt

«Unser Vertrag mit dem Deutschen Tennis-Bund als Lizenzinhaber läuft bis 2023, wir wollen aber bald Gespräche über eine Verlängerung führen», sagte der Österreicher Peter-Michael Reichel in einem Interview dem « Hamburger Abendblatt ». Wegen der Coronavirus-Pandemie seien die in der zweiten Hälfte dieses Jahres vorgesehenen Gespräche verschoben worden.

Reichel und seine Tochter und Turnierdirektorin Sandra Reichel sind seit 2019 für die Traditionsveranstaltung verantwortlich. Als eines der wenigen Turniere konnten die Hamburg European Open in diesem Jahr unter Corona-Bedingungen stattfinden. Kurzfristig fand das Turnier im ungewohnten September statt. Für das kommende Jahr steht der Termin für das Turnier im Juli fest. «Tatsächlich ist aktuell noch nichts planbar», sagte allerdings Peter-Michael Reichel.

Der Termin im kommenden Jahr gilt als schwierig, da er zwischen dem Grand-Slam-Turnier in Wimbledon (Rasen) und dem um ein Jahr verschobenen olympischen Turnier (Hartplatz) in Tokio liegt. In  Hamburg wird auf Sand gespielt.

© dpa-infocom, dpa:201127-99-484658/2

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