Münster-Tatort
Telgter bei neuer Folge dabei: Rottmann nervt Prahl

Telgte -

Seit einer Woche haben die Schauspieler und die Crew des Münster-Tatorts die neue Krimifolge "Gott ist auch nur ein Mensch" in Münster gedreht. Mit dabei war der Telgter Jens Rottmann als Statist.

Dienstag, 11.07.2017, 16:07 Uhr

Nur vor der Kamera fanden Tatort-Komissar Axel Prahl (r.) und Jens Rottmann nicht zusammen, zu einem Selfie war der Schauspieler aber dennoch gerne bereit.
Nur vor der Kamera fanden Tatort-Komissar Axel Prahl (r.) und Jens Rottmann nicht zusammen, zu einem Selfie war der Schauspieler aber dennoch gerne bereit. Foto: Rottmann

Auf der Skulpturen-Ausstellung in Münster wird eine Leiche gefunden und Jens Rottmann , in Telgte unter anderem durch sein Engagement bei der SG Telgte bekannt, ist nicht nur vor Ort, sondern auch ganz schön neugierig. So neugierig, dass die Ermittler ihn letztlich beiseite schieben müssen. Das Ganze, versteht sich, ist nur eine Rolle, denn Rottmann hat als Komparse beim neuen Münster-Tatort mitgespielt, der gerade gedreht wird.

Bei einer Vermittlungsagentur gelistet

Schon vor einigen Jahren wirkte Rottmann als Komparse beim Alphateam mit, einer Ärzteserie, die auf Sat 1 ausgestrahlt wurde. Seit dieser Zeit ist er bei einer Agentur in Köln gelistet. „Meistens sind die Angebote aber nichts für mich, etwa weil die Dreharbeiten in Hamburg sind“, sagt Rottmann.

Drehstart für den neuen Münster-Tatort „Gott ist auch nur ein Mensch“

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  • Foto: Matthias Ahlke
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Doch vor zwei Wochen war das anders. Erstmalig suchte die Agentur nach Komparsen für den Münster-Tatort. Das Problem: Rottmann sollte am Dienstag vergangener Woche einen Zivilpolizisten spielen, doch er konnte an dem Tag nicht. Verzichten musste er auf eine Rolle aber dennoch nicht, denn am Tag darauf spielte Rottmann genau in der Szene mit, als in Münster auf der Skulpturen-Ausstellung die Leiche gefunden wird. „Wir haben den ganzen Tag gedreht, das war spannend“, sagt Rottmann.

Die sind total locker, das hat richtig Spaß gemacht.

Jens Rottmann

Zwar durfte er nichts sagen, dafür hat der Telgter für das Tatort-Team viel Lob. „Die sind total locker, das hat richtig Spaß gemacht“, verrät er. Drei Szenen seien an dem Tag gedreht worden. „Jede vielleicht vier oder fünf Mal.“ Dabei sei gar nicht so viel schief gegangen. Lediglich einmal habe sich Jan Josef Liefers versprochen. Der Film wird den Titel „Gott ist auch nur ein Mensch“ tragen und wird Ende des Jahres ausgestrahlt.

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Gerne mal eine Sprechrolle

„Es war wirklich alles sehr nett und freundlich – und gut verköstigt wurden wir auch“, sagt Rottmann, der gerne mal eine Sprechrolle spielen würde. Vom Film selber will der Telgter nicht zu viel verraten: „Wir haben da zwar nichts explizit gesagt bekommen, aber ich will ja niemandem die Spannung verderben“, sagt er.

Übrigens: Gut möglich, dass Jens Rottmann doch einmal zu hören ist, denn für eine Tonaufnahme rund um den Leichenfund mussten die Komparsen tuscheln. Wenn nicht da, dann eben in Zukunft, denn wenn Rottmann noch einmal ein Angebot für eine Rolle bekommen würde, dann würde er wieder mitspielen: „Ganz bestimmt.“

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