Gespann mit 135 Schweinen
Viehtransporter kippt in Graben

Ascheberg -

In Ascheberg ist ein Viehtransporter in einen Graben an der Steinfurter Straße gekippt. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Bergung entpuppte sich als aufwendig.

Montag, 18.09.2017, 11:09 Uhr

Ein Viehtransporter mit 127 Schweinen kippte in den Graben und kam vor einem Baum zum Stehen. Zur Bergung wurden ein Spezialabschleppwagen und ein Teleskopkran eingesetzt.
Ein Viehtransporter mit 127 Schweinen kippte in den Graben und kam vor einem Baum zum Stehen. Zur Bergung wurden ein Spezialabschleppwagen und ein Teleskopkran eingesetzt. Foto: hbm/di

(Aktualisiert) Ein Viehtransporter ist am Montag gegen 8.45 Uhr nahe der Steinfurter Straße von der Fahrbahn abgekommen. Der Lkw samt Anhänger kippten auf einen Acker. Der Fahrer blieb unverletzt. „Das hätte auch anders ausgehen können“, so Einsatzleiter Rainer Koch . Denn das schwere Gespann kam unmittelbar vor einem Baum zum Stehen.

Mit 25 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen rückten Kameraden der Löschzüge Ascheberg und Davensberg aus, lauten die Angaben von Einsatzleiter Rainer Koch.

Von den 127 Schweinen, die transportiert wurden, seien nur rund fünf Tiere in Folge des Unfallgeschehens verendet, hieß es weiter. Die meisten Schweine befanden sich noch im Lkw, nur vereinzelt war Borstenvieh ausgebüxt und auf den Acker gelaufen.

Viehtransporter kippt auf Acker

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  • Viehtransporter mit 127 Schweinen kippt auf Wirtschaftsweg von der Fahrbahn Foto: hbm
  • Viehtransporter mit 127 Schweinen kippt auf Wirtschaftsweg von der Fahrbahn Foto: Feuerwehr
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  • Viehtransporter mit 127 Schweinen kippt auf Wirtschaftsweg von der Fahrbahn Foto: di
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Aus Steckleitern bauten die Feuerwehrleute eine Art Pferch, in dem die Schweine blieben, bis sie abgeholt werden konnten. Auf dem Weg zwischen einem großen Laster und der Unfallstelle pendelte dazu eine Art Vieh-Shuttle über den Wirtschaftsweg.

Für die Bergung des Lasters wurde eine Kran angefordert. Das Aufrichten des Fahrzeugs dürfte sich aufgrund seiner empfindlichen Aufbauten als komplizierter erweisen, erwartet die Feuerwehr.

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