„Münster mittendrin“
Stadtfest-Team wird kleiner

Münster -

Die Organisatoren von „Münster mittendrin“ machen weiter – auch im kommenden Jahr werden sie das Stadtfest organisieren. Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren. . .

Samstag, 14.10.2017, 16:00 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 14.10.2017, 16:00 Uhr
Auch 2018 sollen die Top-Acts wieder auf dem Domplatz auftreten.
Auch 2018 sollen die Top-Acts wieder auf dem Domplatz auftreten. Foto: Münster Mittendrin GmbH

Nun ist es offiziell: Die Veranstaltergemeinschaft der drei vergangenen Stadtfeste wird auch „ Münster mittendrin 2018“ organisieren. Das haben jetzt Fritz Schmücker vom Münster-Marketing und Mitveranstalterin Ana Voogd bestätigt. Anders als in den Vorjahren wird es allerdings nicht am zweiten Juli-Wochenende stattfinden, sondern – wegen der Fußball-WM in Russland – erst vom 17. bis 19. August.

Wird auch 2018 zu einem Erfolg, dann können sie gerne noch ­weitere drei Jahre ,Münster ­mittendrin‘ ausrichten.

Fritz Schmücker

Mit der Verlängerung um zunächst ein Jahr ist keine erneute Ausschreibung des Stadtfestes erforderlich, betont Schmücker. Der Arbeitskreis des Rates, in dem Stadt und Politik vertreten sind, habe vor Kurzem eine positive Bilanz der drei zurückliegenden Feste gezogen und daher keinen Grund gesehen, dass die bisherigen Veranstalter nicht weiter­machen sollten. „Wird auch 2018 zu einem Erfolg, dann können sie gerne noch ­weitere drei Jahre ,Münster ­mittendrin‘ ausrichten“, sagt Schmücker.

Verabschiedung mit Dankeschön-Abend

Die Veranstaltergemeinschaft wird allerdings ab 2018 in abgespeckter Form weitermachen. „Sie wird kleiner“, so Voogd. Unter anderem werde sich Marvin Lindenberg zurückziehen, der vor „Münster mittendrin“ bereits mehr als ein Jahrzehnte lang zusammen mit seinem Vater Steffi Stephan das „Eurocityfest“ veranstaltet hatte. Für die Veranstalter sei das keine Überraschung, betont Voogd. „Er hatte bereits 2015 klargemacht, dass er nur drei Jahre dabei bleiben wird.“

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Als Ratgeber werde Marvin Lindenberg den Organisatoren aber weiter zur Verfügung stehen. „Er hat große Arbeit geleistet“, betont auch Schmücker. Im November soll Lindenberg bei einem Dankeschön-Abend verabschiedet werden.

Hochklassige Konzerte

Derweil haben die Planungen für 2018 bereits begonnen. Voogd hofft, noch vor Weihnachten – und damit mehrere Wochen früher als beim letzten Mal – „ein oder zwei musikalische Top-Acts“ präsentieren zu können. Auch im kommenden Jahr soll für die Konzerte auf der Domplatz-Bühne eine Eintrittsgebühr von rund zehn Euro erhoben werden. Schmücker bezeichnet sie mit Blick auf die hochklassigen Konzerte, die dort ge­boten werden, als einen „fast schon symbolischen Beitrag“.

Voogd betont, dass die Suche nach zugkräftigen Namen für die Domplatz-Bühne inzwischen deutlich unkomplizierter sei als noch beim ersten „Münster mittendrin“. „Es hat sich bundesweit herumgesprochen, wie gut das Fest funktioniert. Mittlerweile kommen die Agenturen von sich aus auf uns zu“, berichtet die Gastronomin. Sie verspricht, dass die Künstler 2018 ähnlich attraktiv sein werden wie in diesem Jahr, als Nena und Roland Kaiser den Domplatz rockten.

Nena rockt das Stadtfest

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  • Schade, Nena erlaubt nur vier Fotos zu veröffentlichen. Foto: Oliver Werner
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