Rätselraten geht weiter
JVA an der L793 vor den Toren Münsters?

Münster -

Die Entscheidung über den künftigen Standort der neuen JVA ist laut Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) gefallen (unsere Zeitung berichtete). Das Rätselraten, welcher Standort es denn nun wird, geht indes weiter.

Freitag, 10.11.2017, 21:11 Uhr

Dieses Bild aus der Dokumentation „Standortsuche für den Neubau der JVA Münster“ zeigt die Fläche, die möglicherweise Standort des Gefängnisses wird.
Dieses Bild aus der Dokumentation „Standortsuche für den Neubau der JVA Münster“ zeigt die Fläche, die möglicherweise Standort des Gefängnisses wird.

Informationen will das BLB erst veröffentlichen, wenn der „rechtliche Freiraum“ dazu da sei. Ein Blick in die im Jahr 2013 gemeinsam vom BLB NRW und der Stadt Münster vorgestellte Dokumentation „Standortsuche JVA Münster “ lässt allerdings schon eine Vermutung zu, wo das neue Gefängnis seinen Platz finden könnte. Die Everswinkeler werden es sehen können, wenn sie mit dem Auto oder dem Bus nach Münster fahren.

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Nimmt man nämlich jene Dokumentation zur Hand mit dem Wissen, dass die JVA im Südosten Münsters angesiedelt werden soll und berücksichtigt die diversen Auswahlkriterien für den Standort, bleiben nur drei von ursprünglich 33 begutachteten potenziellen Flächen übrig. Alle drei liegen praktisch an der Landstraße 793 vor den Toren Münsters.

So sieht es in dem geräumten Gefängnis aus

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  • Einblick in ein leeres Gefängnis.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Das über 160 Jahre alte Gefängnis steht eigentlich unter Denkmalschutz.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Jetzt wird trotzdem über einen Abriss nachgedacht.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Sehen Sie im Folgenden Einblicke in das geräumte Gefängnis.

    Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
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  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
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  • Foto: Matthias Ahlke
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  • Foto: Matthias Ahlke
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  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
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  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
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  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
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  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
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  • Foto: Matthias Ahlke
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  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke
  • Foto: Matthias Ahlke

Hält man sich dann allein die benötigte Flächengröße von rund 15 Hektar (plus Ausgleichsfläche), die maximale Entfernung zum Landgericht von knapp elf Kilometern sowie Straßennetz und ÖPNV-Anbindung vor Augen, bleibt letztendlich eigentlich nur eine Fläche übrig: Die liegt unweit des Abzweigs Wolbeck zwischen L 793 und Altem Mühlenweg, hat eine Größe von 25,4 Hektar, die Haltestelle Rusticus ist nur 600 Meter entfernt, und bis zum Landgericht sind es lediglich acht Kilometer. Ob es tatsächlich so kommt? Die Antwort wird der BLB NRW demnächst geben.

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