Umzug in den Stadthafen 2
„Heaven“ und „Beach“ öffnen bald am Hawerkamp

Münster -

Der „Coconut Beach“ und das „Heaven“ haben den Stadthafen 1 verlassen und werden in Kürze im Stadthafen 2, einen Steinwurf vom Hawerkamp entfernt, ihre Pforten öffnen. Noch wird dort allerdings mit Hochdruck gearbeitet.

Mittwoch, 18.04.2018, 20:00 Uhr aktualisiert: 20.04.2018, 10:15 Uhr
Die Geschäftsführer Pitti Duyster, Christof Bernard und Thomas Pieper freuen sich bereits auf die Eröffnung.
Die Geschäftsführer Pitti Duyster, Christof Bernard und Thomas Pieper freuen sich bereits auf die Eröffnung. Foto: kal

Die Sonne strahlt von einem makellos blauen Himmel, über die Sandflächen weht sommerlich warme Luft. Schade, dass der „Coconut Beach“ noch nicht seine Pforten geöffnet hat – der Andrang wäre vermutlich groß. Knapp zwei Wochen müssen sich die Freunde urbanen Strandlebens noch gedulden: Am 30. April, dem Abend vor dem Maifeiertag, geht es am „Coconut Beach“ los – und vieles wird anders sein.

Denn er befindet sich nun nicht mehr im Stadthafen 1, sondern im Stadthafen 2, einen Steinwurf von der Hawerkamp-Szene entfernt und direkt neben der Diskothek „Heaven“, die wie der Beach den alten Standort am Kreativkai verlassen musste, weil die Osmo-Hallen abgerissen werden. Im Heaven wird die erste Party am 19. Mai steigen.

Coconut Beach und Heaven sind jetzt im Stadthafen 2

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  • Der Coconut Beach und der Club Heaven beziehen gerade ihren neuen Standort im Stadthafen 2. Ende April geht es am Beach los. Foto: kal
  • Der Coconut Beach und der Club Heaven beziehen gerade ihren neuen Standort im Stadthafen 2. Ende April geht es am Beach los. Foto: kal
  • Der Coconut Beach und der Club Heaven beziehen gerade ihren neuen Standort im Stadthafen 2. Ende April geht es am Beach los. Foto: kal
  • Der Coconut Beach und der Club Heaven beziehen gerade ihren neuen Standort im Stadthafen 2. Ende April geht es am Beach los. Foto: kal
  • Der Coconut Beach und der Club Heaven beziehen gerade ihren neuen Standort im Stadthafen 2. Ende April geht es am Beach los. Foto: kal
  • Der Coconut Beach und der Club Heaven beziehen gerade ihren neuen Standort im Stadthafen 2. Ende April geht es am Beach los. Foto: kal
  • Der Coconut Beach und der Club Heaven beziehen gerade ihren neuen Standort im Stadthafen 2. Ende April geht es am Beach los. Foto: kal
  • Der Coconut Beach und der Club Heaven beziehen gerade ihren neuen Standort im Stadthafen 2. Ende April geht es am Beach los. Foto: kal
  • Der Coconut Beach und der Club Heaven beziehen gerade ihren neuen Standort im Stadthafen 2. Ende April geht es am Beach los. Foto: kal
  • Der Coconut Beach und der Club Heaven beziehen gerade ihren neuen Standort im Stadthafen 2. Ende April geht es am Beach los. Foto: kal
  • Der Coconut Beach und der Club Heaven beziehen gerade ihren neuen Standort im Stadthafen 2. Ende April geht es am Beach los. Foto: kal
  • Der Coconut Beach und der Club Heaven beziehen gerade ihren neuen Standort im Stadthafen 2. Ende April geht es am Beach los. Foto: kal
  • Der Coconut Beach und der Club Heaven beziehen gerade ihren neuen Standort im Stadthafen 2. Ende April geht es am Beach los. Foto: kal
  • Der Coconut Beach und der Club Heaven beziehen gerade ihren neuen Standort im Stadthafen 2. Ende April geht es am Beach los. Foto: kal

Neubau am Hafengrenzweg

Der neue Standort ist freilich nur ein Provisorium – zumindest für das Heaven. Die Geschäftsführer der Dockland GmbH, Pitti Duyster, Christof Bernard und Thomas Pieper , wollen in spätestens drei Jahren den Heaven-Neubau am Hafengrenzweg beziehen. „In drei, vier Monaten werden wir die Unterlagen für die Baugenehmigung zusammen haben“, sagt Pieper. „2019 könnten dann die Bauarbeiten starten.“ Den Beach können sich die drei aber auch noch länger am neuen Standort vorstellen.

6500 Quadratmeter stehen Heaven und Beach am Hawerkamp zur Verfügung. Die Bauarbeiten laufen aktuell auf Hochtouren. „Zurzeit arbeiten hier bis zu 30 Leute gleichzeitig“, sagt Bernard. Clou am provisorischen Standort ist ein Zirkuszelt, die Manege hat einen Durchmesser von 20 Metern. Hier sollen künftig Events stattfinden, auch kulturelle Veranstaltungen, der Bereich kann aber auch bei Partys als zweite Tanzfläche dienen, berichten die Geschäftsführer.

Heaven-Umzug

Die Haupttanzfläche wird sich im Heaven befinden, dessen Rohbau bereits steht. Noch wirkt es wie eine Fabrikhalle, doch das soll sich bis zur Eröffnung noch ändern. „Ein Großteil des Mobiliars aus dem alten Heaven wird hier wieder aufgestellt“, sagt Bernard. Die Musikanlage ist übrigens auf dem neuesten technischen Stand, erläutert Pieper. Ein Knallersystem, das noch mehr Weltklasse-DJs nach Münster ziehen wird, ist er überzeugt.

Clou am neuen Standort ist ein Zirkuszelt, in dem mehrere Hundert Menschen Platz haben.

Clou am neuen Standort ist ein Zirkuszelt, in dem mehrere Hundert Menschen Platz haben. Foto: kal

Platz für über 2000 Menschen

Die Beach-Terrasse, die sich an zwei Seiten des Hafenbeckens entlangschmiegt, ist aktuell noch im Bau. Insgesamt finden auf dem Gelände mehr als 2000 Menschen Platz, sagt Pieper. Wird bei größeren Veranstaltungen auch noch der Parkplatz einbezogen, erhöhe sich das Fassungsvermögen sogar auf 4900 Menschen.

Für das Heaven ist das Programm bereits bis Jahresende durchgeplant, sagt Pieper. Zudem sind schon etliche Events fix. Ein „Funk-Fest“ am 4. August mit der Sugarhill Gang, ein Indie-Festival am 14. Juli, ein Erntedankfest mit der Finne-Brauerei und das Dockland-Festival.

Sind die Macher eigentlich unruhig, dass es am neuen Standort schwieriger werden könnte als am alten? „Nein“, sagt Pieper selbstbewusst und rückt seine Sonnenbrille zurecht. „Unsere Marken sind stark. Außerdem ist hier alles noch eine Stufe besser als früher.“

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