ADAC-Luftrettung
Ärger um nächtliche Trainingsflüge

Westerkappeln/Greven -

Die nächtlichen Übungsflüge des ADAC-Rettungshubschraubers „Christoph Westfalen“ im Bereich des Segelflugplatzes Achmer/Seeste werden kein Nachspiel haben. Und das ist im doppelten Sinne gemeint. Eine Wiederholung, wie angekündigt, wird es nicht geben, weil es für das Training offenbar keine Genehmigung gab. Rechtliche Konsequenzen sind aber deshalb wohl nicht zu erwarten. Von Frank Klausmeyer
Donnerstag, 28.03.2019, 17:29 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 28.03.2019, 17:29 Uhr
Anfangs März trainierten die Piloten des in Greven stationierten ADAC-Rettungshubschraubers auf dem Flugplatz Achmer/Seeste Anflüge. Dafür gab es offenbar keine Genehmigung.
Anfangs März trainierten die Piloten des in Greven stationierten ADAC-Rettungshubschraubers auf dem Flugplatz Achmer/Seeste Anflüge. Dafür gab es offenbar keine Genehmigung. Foto: ADAC-Luftrettung / Thomas Klemm
Anfang März hatten Piloten des in Greven stationierten ADAC-Rettungshubschraubers auf dem Flugplatz Anflüge in unbekanntem Terrain bei Dunkelheit und unter Einsatz von speziellen Nachtsichtbrillen geübt.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6503304?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F87%2F3862662%2F
Betrunken auf E-Scooter: Führerschein ist futsch
Das Landgericht Münster hat den Führerschein eines 32-Jährigen eingezogen.
Nachrichten-Ticker