Angebliche Schlammlawine
Die Geschichte des Fehlalarms in Nordwalde

Nordwalde -

50 Schüler mitten in Nordwalde von einer Schlammlawine begraben? Mit einem Anruf bei der Kreisleitstelle hat ein geistig verwirrter Mann in der Nacht zu Donnerstag einen Großeinsatz ausgelöst. Warum die Rettungskräfte den Anruf nicht einfach ignoriert haben. Von Vera Szybalski und Stefan Werding
Donnerstag, 11.04.2019, 21:00 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 11.04.2019, 21:00 Uhr
Über 100 Rettungskräfte machen sich in der Nacht zum Donnerstag auf den Weg zur vermeintlichen Unglücksstelle nach Nordwalde. Ein geistig verwirrter Anrufer hatte berichtet, dass Schlamm 50 Schüler unter sich begraben habe.
Über 100 Rettungskräfte machen sich in der Nacht zum Donnerstag auf den Weg zur vermeintlichen Unglücksstelle nach Nordwalde. Ein geistig verwirrter Anrufer hatte berichtet, dass Schlamm 50 Schüler unter sich begraben habe. Foto: Jens Keblat
Die Meldung, die die Nordwalder Feuerwehr in der Nacht zu Donnerstag erreicht, klingt dramatisch: In der Löttken­straße in Nordwalde soll Schlamm 30 bis 50 Kinder unter sich begraben haben. Aber wie glaubwürdig ist das? Eine Schlammlawine, die um 2.49 Uhr so viele Kinder begräbt?
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