Ungewöhnlicher Einsatz am Karfreitag
Erfolglose Pferde-Fahndung nimmt ein glückliches Ende

Coesfeld -

Ungewöhnliche Suchaktion in Stevede bei Coesfeld: Mit Unterstützung eines Hubschraubers hat die Polizei am Karfreitag nach einem Pferd gefahndet – ohne dabei Erfolg zu haben. Die Besitzerin des Tieres konnte schließlich für Aufklärung sorgen.

Freitag, 19.04.2019, 14:06 Uhr aktualisiert: 19.04.2019, 14:19 Uhr
Ungewöhnlicher Einsatz am Karfreitag: Erfolglose Pferde-Fahndung nimmt ein glückliches Ende
Foto: Gunnar A. Pier (Symbolbild)

Der laut Polizeibericht „mysteriöse Einsatz“ begann am Freitagvormittag gegen 11.15 Uhr. Den Ordnungshütern wurde gemeldet, dass im Bereich des Waldgebietes Hünsberg ein gesatteltes, freilaufendes Pferd gesichtet worden sei. Da die Beamten befürchteten, in dem Gebiet könne womöglich auch ein verletzter oder hilfloser Reiter anzutreffen sein, starteten sie eine Suchaktion. Auch die Besatzung eines Hubschraubers konnte dabei allerdings keine Spur des Pferdes entdecken.

Gegen 13.15 Uhr meldete sich dann eine Frau aus Gescher bei der Polizei-Leitstelle in Borken. Sie teilte den Beamten mit, ihr sei beim Verladen ein Pferd entlaufen, sie habe es aber zwischenzeitlich selbst wieder eingefangen und sei zusammen mit dem Tier nach Hause zurückgekehrt. Feiertägliches Fazit der Coesfelder Polizei: „Ende gut, alles gut!“

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