Interview
Monatelang mitten im Nahostkonflikt

Münster -

Eigentlich ist Christiane Berg Lehrerin in Münster. Doch während ihres Sabbatjahrs für drei Monate als Menschenrechtsbeobachterin des Ökumenisches Begleitprogramms in Palästina and Israel (EAPPI) im Westjordanland. Im Interview erzählt sie von Besatzung, Terror und vom Alltag von Palästinensern und Israelis. Von Björn Meyer
Dienstag, 04.06.2019, 10:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 04.06.2019, 10:00 Uhr
Christiane Berg war als Menschenrechtsbeobachterin für das EAPPI drei Monate lang in den South Hebron Hills. Viele palästinensische Dörfer im Westjordanland sind nicht an die Wasserversorgung angeschlossen. Christiane Berg war Zeugin, wie Wasserleitungen vom israelischen Militär zerstört wurden.
Christiane Berg war als Menschenrechtsbeobachterin für das EAPPI drei Monate lang in den South Hebron Hills. Viele palästinensische Dörfer im Westjordanland sind nicht an die Wasserversorgung angeschlossen. Christiane Berg war Zeugin, wie Wasserleitungen vom israelischen Militär zerstört wurden. Foto: privat
Seit knapp 30 Jahren lebt Christiane Berg in Münster. Während ihres Sabbatjahrs war die Lehrerin für Deutsch und Geschichte bis Ende April für drei Monate als Menschenrechtsbeobachterin des Ökumenisches Begleitprogramms in Palästina and Israel (EAPPI) im Westjordanland, auch bekannt unter dem englischen Begriff Westbank, eingesetzt.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6665170?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F87%2F3862662%2F
Nachrichten-Ticker