Großeinsatz für die Feuerwehr
Leck im Kanister: Salzsäure tritt aus

Warendorf -

Salzsäure-Wolke über der Landstraße: Die L 547 zwischen Freckenhorst und Hoetmar wurde am Freitagmorgen wegen eines Vorfalls an einem Gefahrgut-Transporter voll gesperrt.

Freitag, 12.07.2019, 13:04 Uhr aktualisiert: 12.07.2019, 14:46 Uhr
Nur in Chemieschutzanzügen (Vollschutzanzügen) und unter Atemschutz näherten sich Kameraden dem Gefahrengut. Ein Lastwagen mit Anhänger hatte unter anderem mehrere 30-Liter-Kanister mit Salzsäure geladen. Bei der Überprüfung des Ladeguts stellte der Fahrer fest, dass ein Kanister umgekippt war und ein Leck hatte. Dämpfe traten aus. Der Fahrer wurde leicht verletzt.
Nur in Chemieschutzanzügen (Vollschutzanzügen) und unter Atemschutz näherten sich Kameraden dem Gefahrengut. Ein Lastwagen mit Anhänger hatte unter anderem mehrere 30-Liter-Kanister mit Salzsäure geladen. Bei der Überprüfung des Ladeguts stellte der Fahrer fest, dass ein Kanister umgekippt war und ein Leck hatte. Dämpfe traten aus. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Foto: Joachim Edler

Ein Leck in einem Salzsäurekanister hielt am Freitagmorgen die Feuerwehr in Atem. Eine Salzsäure-Wolke trat aus. Es regnete zudem. 70 Feuerwehrkameraden waren im Einsatz. Die Landstraße zwischen Freckenhorst und Hoetmar war für über drei Stunden voll gesperrt.

Passanten durften sich der Unfallstelle nicht nähern. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet.

Der Fahrer eines Lastwagens mit Anhänger hatte unter anderem mehrere 30-Liter-Kanister mit Salzsäure geladen. In Höhe der Gaststätte Jungmann bemerkte er, wie Dampf aus der Ladefläche austrat. Er stoppte den Lastwagen auf dem Parkplatz an der Bushaltestelle.

Fahrer ins Krankenhaus gebracht

Bei der Überprüfung des Ladeguts stellte er fest, dass ein Kanister umgekippt war und ein Leck hatte. Dämpfe traten aus. Der Fahrer wurde mit leichten Verletzungen ins Warendorfer Krankenhaus gebracht.

Leck im Kanister: Salzsäure tritt aus

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  • Ein Leck in einem Salzsäurekanister hielt am Freitagmorgen die Feuerwehr in Atem. Eine Salzsäure-Wolke trat aus. Es regnete zudem. 70 Feuerwehrkameraden waren im Einsatz. Die Landstraße zwischen Freckenhorst und Hoetmar war für über drei Stunden voll gesperrt. Passanten durften sich der Unfallstelle nicht nähern. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet. Foto: Joachim Edler
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Unter der Einsatzleitung des Hoetmarer Löschzugführers Wilhelm Kottenstedde wurde der GSG-Zug (gefährliche Stoffe und Güter) aus Ahlen nachgeordert. Nur in Chemieschutzanzügen (Vollschutzanzügen) und unter Atemschutz näherten sich Kameraden dem Gefahrengut. Sie konnten den Leck geschlagenen Salzsäurebehälter sicherstellen und dicht verschließen.

Spezialfahrzeuge der Feuerwehr waren vor Ort. Die Feuerwehrkameraden aus Warendorf mit dem stellvertretenden Löschzugführer Olaf Schröder unterstützten. Kreisbrandmeister Heinz-Jürgen Gottmann machte sich ebenfalls ein Bild von der Gefahrenstelle. Im Gasthaus Jungmann blieb mittags die Küche kalt, Reservierungen mussten storniert werden.

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