Ausbildung in der Fleischerei
Azubis kämpfen gegen das Imageproblem

Ascheberg -

Manche Handwerker würden sogar Zuschläge zahlen – und finden trotzdem niemanden, der ihren Beruf erlernen will. Doch es gibt auch Ausnahmen wie die einer Ascheberger Fleischerei. Sie hatte noch nie Probleme, Azubis zu finden. Derzeit beschäftigt sie gleich drei. Von Annegret Schwegmann
Sonntag, 22.09.2019, 13:56 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 22.09.2019, 13:56 Uhr
Drei, die von ihrer Berufswahl überzeugt sind: Armend Xhaferi (von links), Felix Albert und Elham Xhaferi. Drei, die von ihrer Berufswahl überzeugt sind:Armend Xhaferi (von links), Felix Albert und Elham Xhaferi. Wilfried Gerharz
Drei, die von ihrer Berufswahl überzeugt sind: Armend Xhaferi (von links), Felix Albert und Elham Xhaferi. Drei, die von ihrer Berufswahl überzeugt sind:Armend Xhaferi (von links), Felix Albert und Elham Xhaferi. Wilfried Gerharz Foto: Wilfried Gerharz
Lagebesprechung im Aufenthaltsraum der Firma Bonkhoff. Dieter Werges, der Erste Geselle, hat das getan, was er immer macht, wenn er um kurz nach 7 Uhr den Raum betritt – das Licht und die Kaffeemaschine einschalten. Eine Viertelstunde später weiß jeder, wo er an diesem Tag arbeiten wird.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6948721?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F87%2F3862662%2F
Münster soll „Hauptstadt der Freundlichkeit“ werden
Ein Akt der Freundlichkeit: Künstler Thomas Nufer (l.) möchte Münster zur „Hauptstadt der Freundlichkeit“ machen und geht gleich mit gutem Beispiel voran: Er eilt Passanten zur Hilfe, die gerade ein Erinnerungsfoto vor dem Rathaus schießen wollen.
Nachrichten-Ticker