Radarfahrzeug am Weltkulturerbe Corvey
Archäologische Untersuchungen ohne Bagger und Spaten

Höxter -

Gründlich verwüstet wurde die Stadt Corvey vor über 750 Jahren. Jetzt arbeiten Forscher daran, dass das Pompeji Westfalens zumindest virtuell wieder aufersteht. Der Clou: Ohne zu buddeln sehen die Archäologen, was unter der Erde begraben liegt. Von Sabine Robrecht
Montag, 14.10.2019, 09:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 14.10.2019, 09:00 Uhr
Sie mähen keinen Rasen: Viktor Herzog von Ratibor, Fürst von Corvey, Stadtarchäologe Andreas König, Tanja Trausmuth vom Ludwig-Boltzmann-Institut, Baudezernentin Claudia Koch und Joris Coolen von der LWL-Archäologie (v.l.) präsentieren das Radarfahrzeug.
Sie mähen keinen Rasen: Viktor Herzog von Ratibor, Fürst von Corvey, Stadtarchäologe Andreas König, Tanja Trausmuth vom Ludwig-Boltzmann-Institut, Baudezernentin Claudia Koch und Joris Coolen von der LWL-Archäologie (v.l.) präsentieren das Radarfahrzeug. Foto: Sabine Robrecht
 Die 1265 gefallene Stadt Corvey bei Höxter – das Pompeji Westfalens – kann virtuell wieder auferstehen.
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