Wie Fledermäuse überwintern
Wunderwaffe gegen den Eichenprozessionsspinner

Münster-Hiltrup -

Der Feind des Eichenprozessionsspinners hat sich zurückgezogen. In der Hohen Ward nutzen immer mehr Fledermäuse einen ehemaligen Bunker, der eigens vom Nabu präpariert wurde. Experte Carsten Trappmann hebt den Nutzen der Tiere hervor, warnt aber auch vor den Gefahren, denen sie ausgesetzt sind. Von Peter Sauer
Freitag, 18.10.2019, 11:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 18.10.2019, 11:00 Uhr
In diesem Bunker in der Hohen Ward überwintern immer häufiger Fledermäuse. Die kleineren Bilder zeigen braune Langohren während der Überwinterung.
In diesem Bunker in der Hohen Ward überwintern immer häufiger Fledermäuse. Foto: Carsten Trappmann
Bis fast an die Decke war der ehemalige Weltkriegsbunker in der Hohen Ward mit Erde zugeschüttet. Bis 1998. Diese Erde gruben Mitglieder der AG Fledertierschutz des Naturschutzbund (Nabu) Münster aus – um Verstecke für Fledermäuse zu errichten. „Sie verbergen sich im Winterquartier gerne in Ritzen und Spalten“, sagt Nabu-Fledermausexperte Dr.
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