Jo Marie Dominiak muss bei „The Voice of Germany“ kräftig zittern
Dank Rapper Sido eine Runde weiter

Münster -

Tolle Stimme! Und trotzdem musste Jo Marie Dominiak um ihr Weiterkommen bei „The Voice of Germany“ zittern.

Freitag, 18.10.2019, 17:00 Uhr aktualisiert: 18.10.2019, 17:51 Uhr
Erst freute sich Jo Marie Dominiak (r.) für „Battle“-Konkurrent Jannik Föste (hier gefeiert von Moderatorin Lena Gercke), dann durfte sie selbst übers Weiterkommen jubeln.
Erst freute sich Jo Marie Dominiak (r.) für „Battle“-Konkurrent Jannik Föste (hier gefeiert von Moderatorin Lena Gercke), dann durfte sie selbst übers Weiterkommen jubeln. Foto: SAT.1/Pro Sieben/André Kowalski

Jo Marie Dominiak , Studentin aus Münster, behauptet sich weiter in der Gesangs-Castingshow „The Voice of Germany“. Doch nachdem die 23-Jährige in der ersten Runde der Show, den „Blind Auditions“, mit dem Song „Bonnie und Clyde“ die Coaches noch überzeugt und das Publikum verzaubert hatte, wurde es diesmal richtig eng.

In der zweiten Runde des Formats mussten sich die Teilnehmer in sogenannten „Battles“ vor ihrem Coach beweisen, denn ihre Konkurrenten waren Gesangstalente aus dem selben Team. Mit Jean-Baptiste Eumann und Jannik Föste sang Jo Marie Dominiak den Song „Leiser“ der deutschen Singer-Songwriterin Lea.

Viel Lob von den Coaches

Zwischen ihren Mitstreitern punktete sie mit ihrer Stimme und heimste viel Lob von den Coaches ein. Das Trio und sein Show-Coach Mark Forster erhielt sogar unerwartet viel Applaus von Sänger Rea Garvey. Die Kritik von Mark Forster fiel ebenfalls positiv aus, alle drei Talente seien total präsent gewesen.

Forsters Entscheidung fiel letztendlich zwischen Jo Ma rie und Jannik Föste. Mit den vielversprechenden Wor ten „Du hast dich als die ,Königin der Gruppe’ entpuppt“, machte er den Anschein, sich für die Studentin aus Münster zu entscheiden. Das Ticket für die nächste Runde ging jedoch an den Solinger Jannik Föste.

Sido zieht den „Steal Deal“

Jo Maries Reise sollte aber noch nicht zu Ende sein, denn sie wurde von Rapper Sido mit einem „Steal Deal“ – der es ermöglicht, schon ausgeschiedene Talente in das eigene Team aufzunehmen – übernommen. Glücklich und überrascht sagte sie selbstbewusst: „Das ist das erste Talent, das hier sitzt, und das letzte. Ich gehe hier nicht mehr weg!“

Damit hat sie die Chance, in der nächsten Runde, den „Sing-offs“, weiter um den Titel zu kämpfen.

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