Eine Aschebergerin und ihre Walnussmanufaktur
Knackige Geschäftsidee

Was macht man, wenn man ein Haus erbt, in dessen Garten sich zwölf Walnussbäume befinden? Natürlich könnte man die Früchte den Eichhörnchen überlassen. Man kann daraus aber auch eine Geschäftsidee entwickeln. Eine Walnussmanufaktur beispielsweise im Schuppen eines alten Forsthauses in Ascheberg. Von Annegret Schwegmann
Samstag, 23.11.2019, 16:30 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 23.11.2019, 16:30 Uhr
Der Walnusssammler
Der Walnusssammler Foto: Wilfried Gerharz
Kürzlich hat Carmen Irmen wieder einen ihrer berüchtigten Knackabende veranstaltet. Berüchtigt, weil irgendwann im Laufe dieser Abende immer ein Satz wie dieser fällt: „Ich kann nicht mehr!“. Die anderen Frauen nicken in der Regel wissend. Wer drei Kilo Nüsse in gut zwei Stunden geknackt hat, der weiß, dass seine Finger etwas geleistet haben.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7085210?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F87%2F3862662%2F
Nachrichten-Ticker