Kölner Kunsthochschule für Medien
Problematische Kooperation: Kein Interesse an Burg Hülshoff?

Münster -

Gut gedacht? Ja. Gut gemacht? Hm. Etwas mehr als drei Jahre ist es jetzt her, da schmiedeten die Droste-Stiftung und die Kunsthochschule für Medien (KHM) in Köln ein Bündnis, das auf dem Papier gut klang: Die KHM richtet den Studiengang „Literarisches Schreiben“ ein und bindet Burg Hülshoff sowie das dortige „Center for Literature“ (CfL) als Residenzort ein. Schreiben dort lernen, wo einst die Droste zum Stift griff. Malerische Kulisse, in­spirierender Ort: Besser geht es eigentlich nicht. Schade nur, dass offenbar kaum jemand kommt. Von Elmar Ries
Montag, 25.11.2019, 07:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 25.11.2019, 07:00 Uhr
Malerisch ist die Burg Hülshoff ja. Als Residenzort für Studierende der Kunsthochschule für Medien kommt das historische Gemäuer anscheinend nicht so gut an.
Malerisch ist die Burg Hülshoff ja. Als Residenzort für Studierende der Kunsthochschule für Medien kommt das historische Gemäuer anscheinend nicht so gut an. Foto: Gunnar A. Pier
So jedenfalls ist es aus Reihen der Stiftung zu hören. Mit enttäuschtem Unterton. Kein Wunder, der Havixbecker Stammsitz der Dichterin ist auf dem Weg, ein einzigartiges Kultur- und Literaturzentrum zu werden und ein, wenn nicht der kulturelle Leuchtturm Westfalens und als solcher beispielgebend für NRW. Da tät ein bisschen mehr externe Anerkennung gut. Dr.
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