Gasexplosion in Lienen
Zukunft des Hauses noch nicht geklärt

Lienen -

Keine neuen Erkenntnisse hat die Staatsanwaltschaft nach der Gasexplosion vom 8. Februar. Offen ist auch noch, was mit dem Unglückshaus passieren soll.

Montag, 17.02.2020, 18:24 Uhr aktualisiert: 17.02.2020, 20:12 Uhr
Gasexplosion in Lienen: Zukunft des Hauses noch nicht geklärt
Foto: Michael Schwakenberg

Im Fall der Gasexplosion vom 8. Februar haben die Ermittlungsbehörden übers Wochenende keine neuen Erkenntnisse erlangt. Das sagte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt auf Anfrage der WN . Auch habe es nach dem Aufruf über die Medien vom vergangenen Samstag nach seinem Kenntnisstand keine Zeugenhinweise gegeben.

Was das Unglückshaus am Diekesdamm betrifft, ist nach Aussage von Eigentümer Rudolf Hunsche immer noch offen, ob es saniert wird oder ein Fall für den Abrissbagger ist.

„Da streiten sich die Gutachter“, sagte Hunsche gegenüber den WN. Sanieren könne man alles, letztlich sei es aber eine Frage, ob sich der Aufwand rechne. Fest steht schon jetzt, dass das Haus, auch wenn es saniert werden soll, für Monate nicht bewohnbar sein wird. Es gilt trotz der Sicherungsmaßnahmen durch das THW als einsturzgefährdet.

AWO-Treff komplett zerstört

Nachdem die Polizei ihre Ermittlungen am Donnerstag abgeschlossen hatte, durften nach Auskunft von Ordnungsamtsleiter Christian Brüger die Mieter in Begleitung von THW-Helfern kurzzeitig zurück in ihre Wohnungen, um das Nötigste wie Kleidung und Papiere mitzunehmen. Alles Weitere liege jetzt in der Verantwortung des Eigentümers und der beauftragten Fachleute, die sich mit der Sicherheit des Gebäudes beschäftigen.

Explosion in Lienener Wohnhaus

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Nach WN-Informationen sind einige der fünf Wohnungen bei dem Unglück fast unbeschadet geblieben, während andere reichlich verwüstet wurden. Der AWO-Treff im Erdgeschoss wurde komplett zerstört .

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