Dauerregen hat den Fluss über die Ufer treten lassen
„Land unter“ an der Ems

Telgte -

Der Dauerregen der vergangenen Tage hat den Wasserstand der Ems massiv ansteigen lassen. Außerhalb des Ortes sind Felder überschwemmt. Der Dümmert-Park gleich einer Seenlandschaft. Bänke, Papierkörbe und Schilder ragen aus den Fluten. Auf dem Spielplatz heißt es „Land unter“.

Montag, 24.02.2020, 11:45 Uhr aktualisiert: 24.02.2020, 12:02 Uhr
Nicht nur der Spielplatz im Dümmert-Park steht unter Wasser.
Nicht nur der Spielplatz im Dümmert-Park steht unter Wasser. Foto: Stefan Flockert

Die andauernden Regenfälle hatten den Wasserstand der Ems bereits in der vergangenen Woche stark ansteigen lassen, doch der massive Dauerregen des Sonntags hat den Fluss nun sein Bett verlassen lassen. Über Nacht ist die Ems außerhalb des Ortes über die Ufer getreten und hat weite Teile des Dümmert-Parks überschwemmt.

Am Emstor und am Christoph-Bernsmeyer-Haus ist von die Wehre herabfließendem Wasser nichts mehr zu erkennen. Das braune Nass schießt waagerecht weiter. Im Dümmert-Park ragen die Geräte des Spielplatzes aus dem Wasser. Gleiches gilt für Bänke, Papierkörbe und Schilder. Eine Vielzahl von Bäumen bekommt nasse Füße. Von der Baustelle der neuen Fischtreppe ist nichts mehr zu sehen. Überall heißt es „Land unter“.

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Nach Auskunft der Bezirksregierung Münster bewegte sich der Pegelstand in Einen, das ist die für Telgte relevante Marke, in den vergangenen Tagen durchschnittlich bei 157 Zentimetern. Ab dem frühen Sonntagmorgen stieg der Wasserstand der Ems stark an. Innerhalb von 24 Stunden kletterte der Pegel in Einen von etwa 160 auf über 350 Zentimeter.

Ein Pegelstand von dreieinhalb Metern ist eine für Telgte durchaus relevante Marke, da dann die Ems so hoch ist, dass nur noch wenige Zentimeter fehlen, bis sie einen Großteil der Uferwege und anderer Bereiche in den Auen überflutet.

Die Lage schätzten die Experten am Montagmorgen als nicht kritisch ein, denn dadurch dass es in der Nacht von Sonntag auf Montag auch im Oberlauf der Ems keine weiteren starken Regenfälle gegeben hatte, rechneten sie tendenziell eher mit einem Rückgang.

Ganz anders sah die Situation zu diesem Zeitpunkt noch in Greven aus. Da wurde der sogenannte „Informationswert 1“, das ist ein Pegelstand von mehr als sechs Metern, überschritten.

Nach Angaben des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW, das unter anderem die beiden Pegel in Greven und Einen betreibt, sei die Lage an der Ems aber insgesamt unkritisch gewesen. Vor allem Telgte mit seinen riesigen Auenflächen und der Umflutbrücke im Pappelwald sei gut vor höheren Wasserständen geschützt, hieß es in diesem Zusammenhang unter anderem.

Der städtische Bauhof hatte ebenfalls bereits vorgesorgt: Bereits am Sonntag, als sich ein deutlich ansteigender Emspegel andeutete, waren die ersten Warnschilder aufgestellt worden.

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