„mobim“-Beraterinnen äußern sich zu Rechtsextremismus
„Eine üble Situation“

Münster -

Rechtsextremismus ist in aller Munde. Wir haben zwei Expertinnen zum dem Thema gesprochen und dabei auch gefragt, wie sich Extremismus und Rassismus in Münster äußern. Von Björn Meyer
Sonntag, 22.03.2020, 12:00 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 22.03.2020, 12:00 Uhr
Wollen mit ihrer Beratung helfen, Rechtsextremismus und Rassismus die Stirn zu bieten: Anna-Lena Herkenhoff (r.) und Kathalena Essers von der durch Bundes- und Landesmittel finanzierten Beratungsstelle mobim in der Villa ten Hompel.
Wollen mit ihrer Beratung helfen, Rechtsextremismus und Rassismus die Stirn zu bieten: Anna-Lena Herkenhoff (r.) und Kathalena Essers von der durch Bundes- und Landesmittel finanzierten Beratungsstelle mobim in der Villa ten Hompel.
Die Gefahr durch Rechtsextremismus ist in aller Munde. Nach NSU, Halle an der Saale, Hanau und dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hatte jüngst Innenminister Horst Seehofer ein entschiedenes Vorgehen auf allen Ebenen gegen Rechtsextremismus angekündigt. Für die Beratungsstelle „mobim“ sind Probleme mit Rechtsextremismus dagegen nicht neu.
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