Klimastreik am 4. September
„Fridays for Future“ plant Hygienekonzept

Münster -

Im Vorfeld der Kommunalwahl will „Fridays for Future“ noch einmal auf klimapolitische Fragen aufmerksam machen. Am 4. September soll eine Demo durch Münster ziehen. Um den Infektionsschutz zu gewährleisten, werden noch Ordner gesucht.

Montag, 24.08.2020, 11:00 Uhr
Am Freitag (21. August) organisierte Fridays for Future ein Fahrraddemo durch Münster.
Am Freitag (21. August) organisierte Fridays for Future ein Fahrraddemo durch Münster. Foto: Oliver Werner

Für den nächsten „Fridays-for-Future“-Klimastreik, der am 4. September um 12 Uhr am Schlossplatz beginnt, plant die Initiative ein umfangreiches Hygienekonzept. „Neben Mund-Nasenschutz-Bedeckung als Pflicht und Abstandsregeln werden wir dafür sorgen, dass die Demonstration möglichst in kleineren, räumlich getrennten Gruppen durch die Stadt läuft, so dass es nicht zu einer Durchmischung kommt“, so Mitorganisatorin Lucy Büscher in einer Pressemitteilung. „Obwohl alles unter freiem Himmel stattfindet, wollen wir sichergehen, dass Menschen, die für unser wichtiges Anliegen auf die Straße gehen, keinem zusätzlichen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.“ Um das gewährleisten zu können, sucht „ Fridays for Future “ Menschen, die mindestens 16 Jahre alt, als Ordner.

Die Demonstration findet im Vorfeld der Kommunalwahl statt. „Es geht uns darum, dass die Politik in Münster verlässlicher Partner für Klimaneutralität bis 2030 wird – die Reaktionen der CDU auf unsere Einladungen zeigen deutlich, dass sie das nicht sein möchte”, so Steffen Lambrecht, ebenfalls bei „Fridays for Future“. „Wer kritische Fragen zur Klimaneutralität als ‚Schwächung der eigenen Position‘ empfindet, ist aus klimapolitischer Sicht nicht ernstzunehmen.“

Große Fahrraddemo von Fridays for Future Münster

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  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

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  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

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  • Rund 250 Aktivisten der Fridays for Future-Bewegung demostierten mit einer Fahhraddemo für eine autofreie Innenstadt. "Kuchenblech statt Autoblech" forderten die Radler bei ihrer rund 13 Kilometer langen Tour durch die Innenstadft. Start war vor dem Schloß, dann gings über die Münzstraße bis zum Landeshaus, Eisenbahnstraße, Ring und Hammer Straße wiede zurück zum Schloß. Die Innenstadt-Autofrei-Demo war als "Roll - on Roll - off - Demo gedacht. An drei Stellen in der Stadt konnten Aktivisten zur Demo stoßen oder sie wieder verlassen. Am Theater, Hansaring und der Geisstraße.

    Foto: Oliver Werner
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