Billerbeck statt Ballermann?
Was die Corona-Pandemie mit der Tourismusregion Münsterland macht

Münsterland -

Tecklenburg statt Teneriffa, Billerbeck statt Ballermann, Münsterland statt Mallorca: Der heimischen Tourismusbranche wird in diesen Corona-geprägten Zeiten Rückenwind zugesprochen. Aber profitiert der Tourismus hierzulande tatsächlich so stark wie angenommen von den eingeschränkten Reisemöglichkeiten? Die Antwort ist komplex. Von Gunnar A. Pier
Dienstag, 20.10.2020, 07:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 20.10.2020, 07:00 Uhr
Radeln im Münsterland – hier auf der Promenade in Münster: Touristen bevorzugen in diesen Zeiten kleinere Unterkünfte in Deutschland.
Radeln im Münsterland – hier auf der Promenade in Münster: Touristen bevorzugen in diesen Zeiten kleinere Unterkünfte in Deutschland. Foto: Gunnar A. Pier
Die Daten, die das Statistische Landesamt „IT.NRW“ in der vergangenen Woche veröffentlichte, sprechen zunächst eine deutliche Sprache. Demnach ging die Zahl der Übernachtungen in Nordrhein-Westfalen im August 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 29 Prozent zurück. Die Zahl der Gäste aus dem Ausland lag um 50,8 Prozent unter dem Ergebnis des entsprechenden Vorjahresmonats.
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