Existenzsorgen wegen Corona-Lockdowns
Einzelhandel ruft nach Öffnungsperspektiven

Münsterland -

Der Einzelhandel ist vom Lockdown massiv getroffen. Die Geschäfte sind seit dem 16. Dezember geschlossen. In den Kommunen wächst die Sorge um die Zukunft der Innenstädte. Der Politik wird vorgeworfen, im Sommer und Herbst eine notwendige Strategie verschlafen zu haben. Von Norbert Tiemann
Freitag, 08.01.2021, 19:50 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 08.01.2021, 19:50 Uhr
Ob Textilhaus oder Schuhgeschäft: Der Einzelhandel will wissen, wie es nach dem 31. Januar weiter geht.
Ob Textilhaus oder Schuhgeschäft: Der Einzelhandel will wissen, wie es nach dem 31. Januar weiter geht. Foto: dpa

Im Einzelhandel schrillen die Alarmglocken . Und in den Kommunen wächst die Sorge um die Zukunft der Innenstädte, wenn der Einzelhandel den Lockdown, verbunden mit der Zwangsschließung der Geschäfte, nicht übersteht. „Ist Ihnen bewusst, dass jede Woche verspäteter Hilfszahlungen den Einzelhandel auch tausende Arbeitsplätze kosten wird?“, heißt es in einem geharnischten Brief des Handelsverbands Deutschland (HDE) an Bundesfinanzminister Scholz.

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