Insolvente Fluggesellschaft
Neue Vorwürfe gegen Germania-Chef

Berlin/Greven -

10. Februar 2019

Neue Vorwürfe gegen den Chef der insolventen Fluglinie „Germania“: Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ soll der Alleineigentümer der Fluglinie vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens Vermögenswerte auf Dritte übertragen, um sie so dem Zugriff von Gläubigern zu entziehen. 

Sonntag, 10.02.2019, 17:32 Uhr aktualisiert: 14.02.2019, 12:28 Uhr
Insolvente Fluggesellschaft: Neue Vorwürfe gegen Germania-Chef
Foto: dpa

Das Blatt beruft sich dabei auf Akten des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg, das das Insolvenzverfahren bearbeitet. Dabei soll es sich um Aufträge über die Bestellung von 25 Airbus-Flugzeugen im Wert von zwei Milliarden gehandelt haben.

Dieses Anrecht ließe sich möglicherweise zu Geld machen, hieß es. Der Chef und Miteigentümer ließ die Vorwürfe am Sonntag via Bild-Zeitung dementieren. Es habe „keinerlei Verschiebungen von Vermögenswerten gegeben“, heißt es dazu, da die Bestellung keinen finanziellen Wert habe.

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