„Kings of Floyd“
Eine Reise zu den Rock-Giganten

Münster -

Seit 2011 tourt Gitarrist und Sänger Mark Gillespie (47), 1970 geborener Brite mit Wohnsitz Gießen, mit der Coverband „Kings of Floyd“ durch die Lande. Auf der nächsten „wunderbaren Reise“ durch die vielen Hits der erfolgreichsten Phase von Pink Floyd macht die Band am 28. September (Freitag, 20 Uhr) Station in der Jovel Music Hall in Münster.

Montag, 17.09.2018, 09:01 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 12.09.2018, 08:48 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 17.09.2018, 09:01 Uhr
Der Sound und die Show entführen die Besucher in die gute „alte“ Zeit der Pink-Floyd-Ära.
Der Sound und die Show entführen die Besucher in die gute „alte“ Zeit der Pink-Floyd-Ära. Foto: Thomas M. Weber

Die gemeinsame Leidenschaft der sieben Musiker für Pink Floyd war eine wesentliche Grundlage für die jetzigen Erfolge mit zahlreichen Aufführungen in ganz Deutschland auf allen möglichen Bühnen und Festivals. Das Bestreben, ihr Publikum mit musikalischer Extraklasse, aufwendigem Stage-Design und einem großartigen Sound zu begeistern, ist ungebrochen.

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Die Band spannt den Bogen von „Meddle“ aus dem Jahr 1971 über „Dark Side Of The Moon“ (1973), „Wish You Were Here“ oder „Animals“ bis hin zu „The Wall“ aus dem Jahr 1979. Hinzu kommen Stücke wie „One of these Days“ und „Song Dogs of War“.

Gillespie bringt Maurus Fischer (Gitarren), Jürgen Magdziak (Keyboards, Gesang), Berni Bovens (Drums), Lucy Wende (Gesang) und Hans Maahn (Bass) sowie Bernd Winterschladen (Saxofon) mit, wobei die beiden letztgenannten Positionen wechselnd besetzt werden.

Konzert „Kings of Floyd“ in Lengerich

1/10
  • Die „Kings of Floyd“ begeisterten über 250 Fans von „Pink Floyd“ in der Gempt-Halle.

    Foto: Michael Baar
  • Setzte Akzente mit den Saxofonen: Bernd Winterschladen.

    Foto: Michael Baar
  • Mark Gillespie, Gründer der „Kings of Floyd“, glänzte als Musiker und Sänger.

    Foto: Michael Baar
  • Überzeugender Auftritt: Bassist Hans Maahn.

    Foto: Michael Baar
  • Maurus Fischer (Gitarre) war nicht der einzige, der Szenenapplaus erhielt.

    Foto: Michael Baar
  • Schlecht zu sehen hinter den Keyboards, aber immer präsent: Jürgen Magdziak.

    Foto: Michael Baar
  • Bei „one of these days“ kommt Jürgen Magdziak hinter den Keyboards hervor.

    Foto: Michael Baar
  • Berni Bovens, ein Schlagzeuger der Extraklasse.

    Foto: Michael Baar
  • Eine unglaublich gute Stimme hat Lucy Wende.

    Foto: Michael Baar
  • Waren total begeistert und bekamen mehrere Zugaben: Die „Pink Floyd“-Fans in der Gempt-Halle.

    Foto: Michael Baar
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