„Kings of Floyd“ spielen in Lengerich
Fast wie David Gilmour persönlich

Lengerich -

Nicht allein bei „Shine On Your Crazy Diamond“ wirkt die kraftvolle, rauchige Stimme von Mark Gillespie. Die Illusion ist perfekt, auch wenn David Gilmour kopiert wird. Die „Kings of Floyd“ bieten die wunderbare musikalische Reise durch die Hits der erfolgreichsten Phase Pink Floyds. Auch am 13. März (Freitag, 20 Uhr) will die vielseitige Band in Lengerich begeistern.

Mittwoch, 19.02.2020, 10:30 Uhr aktualisiert: 24.02.2020, 09:30 Uhr
Mark Gillespie und die routinierten Mitstreiter beherrschen ihr Metier bestens.
Mark Gillespie und die routinierten Mitstreiter beherrschen ihr Metier bestens. Foto: Thomas M. Weber

Die musikalische Extraklasse der Gruppe, das aufwendige Stage-Design und vor allem der großartige Sound prägen die Tour dieser „Kings“.

Sie wurden im Dezember 2011 als Tribute an eine der größten Rockbands gegründet. Der in Manchester geborene Sänger und Gitarrist Mark Gillespie kam Mitte der 1990er Jahre nach Deutschland und startete seine Karriere als Straßenmusiker, ehe er 1996 seine erste Band gründete.

Konzert „Kings of Floyd“ in Lengerich

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  • Die „Kings of Floyd“ begeisterten über 250 Fans von „Pink Floyd“ in der Gempt-Halle.

    Foto: Michael Baar
  • Setzte Akzente mit den Saxofonen: Bernd Winterschladen.

    Foto: Michael Baar
  • Mark Gillespie, Gründer der „Kings of Floyd“, glänzte als Musiker und Sänger.

    Foto: Michael Baar
  • Überzeugender Auftritt: Bassist Hans Maahn.

    Foto: Michael Baar
  • Maurus Fischer (Gitarre) war nicht der einzige, der Szenenapplaus erhielt.

    Foto: Michael Baar
  • Schlecht zu sehen hinter den Keyboards, aber immer präsent: Jürgen Magdziak.

    Foto: Michael Baar
  • Bei „one of these days“ kommt Jürgen Magdziak hinter den Keyboards hervor.

    Foto: Michael Baar
  • Berni Bovens, ein Schlagzeuger der Extraklasse.

    Foto: Michael Baar
  • Eine unglaublich gute Stimme hat Lucy Wende.

    Foto: Michael Baar
  • Waren total begeistert und bekamen mehrere Zugaben: Die „Pink Floyd“-Fans in der Gempt-Halle.

    Foto: Michael Baar

meinsame Leidenschaft der sieben Musiker für Pink Floyd war eine wesentliche Grundlage für die Erfolge mit zahlreichen Aufführungen auf Bühnen und Festivals. In einer famosen Live-Inszenierung bietet die Band eine wunderbare musikalische Reise durch die Hits der erfolgreichsten Phase von Pink Floyd: von „Meddle“ (1971) über „Dark Side Of The Moon“ (1973), „Wish You Were Here“, „Animals“ bis zu „The Wall“ (1979) sowie Stücke wie „One of these Days“ und „Song Dogs of War“. Mit ihrer auch individuellen Klasse bringen die sieben Bandmitglieder ihre überwältigende musikalische Energie rüber. Die „Kings of Floyd“ begeistern nicht nur die ausgemachten Rock-Enthusiasten oder Pink-Floyd-Fans.

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