Resümee zum Beatclub-Festival
Viele lobende Worte

Greven -

Das Paar aus Rheine war absolut begeistert. „Ist schon toll, was die hier in Greven so auf die Beine stellen. Hier ist mehr los als in Rheine.“ Ups, das hört man in Greven oft ganz anders.

Montag, 20.08.2018, 21:32 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 20.08.2018, 19:39 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 20.08.2018, 21:32 Uhr
Ian Anderson, Kopf von Jethro Tull, hatte es nach dem Konzert eilig und lies auch seine Fans stehen, die auf ein Autogramm von ihm warteten.
Ian Anderson, Kopf von Jethro Tull, hatte es nach dem Konzert eilig und lies auch seine Fans stehen, die auf ein Autogramm von ihm warteten. Foto: Peter Beckmann

Aber zumindest an diesem Wochenende stimmte das auf jeden Fall. Das Beatclub-Festival am Samstag, das größte Event, was jemals in Greven stattgefunden hat, und das Klassik-Open-Air-Konzert am Sonntag lockte Tausende an den Grevener Emsstrand.

Eine Erfahrung, die auch Ralf Wietkamp, zweiter Vorsitzender des Beatclubs Greven, begeisterte. „Wir haben uns alle wirklich toll gefreut, dass das so gut angenommen wurde“, erzählt er. Mit jedem Festival sei man erfahrener und schlauer geworden. „Und wenn man weiß, dass so etwas in diesen Ausmaßen grundsätzlich klappt, und das auch das Preisgefüge akzeptiert wird, kann man auch über weitere Hochkaräter für die kommenden Festivals nachdenken.“

Wietkamp schätzt, dass etwa 3500 Zuschauer zum Festival gekommen sind. Und das sorgt für ein erfreuliches Resultat. „Defizitär wird das Festival nicht gewesen sein“, hofft er. Denn. Noch ist nicht klar, wie Ian Anderson von dem enormen Zuspruch profitiert. „Wir hatten eine Grundgage vereinbart, aber Anderson will auch vom Erfolg profitieren.“

Beatclubfestival am Grevener Beach mit Jethro Tull

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Der Frontmann von Jethro Tull war nach dem Konzert schnell verschwunden und stieß auch seine Fans, die auf ein Autogramm von ihm warteten, vor den Kopf. „Der ist an denen vorbeigegangen, ohne sie zu beachten“, sagte Wietkamp.

Die Jungs von Physical Graffiti ließen sich dagegen nicht lange bitten und blieben auch noch zur After-Show-Party. Die hatte aber für die 35 Mitglieder des Beatclubs aber recht wenig mit Feier, denn mit viel Arbeit zu tun. „Morgens um 9.30 Uhr wollten Egon Koling und Co. fürs Klassik-Konzert aufbauen“, sagte Wietkamp, der selbst erst nach 7 Uhr morgens nach Hause kam. Die ganze Technik musste abgebaut und verstaut werden, der Bus musste weg. Und ab 7 Uhr kamen Leute von der BIG und räumten den Müll bei Seite. „Das kann man im Dunkeln nicht machen“, erklärte Wietkamp.

Nach Jethro Tull

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  • Das Feuerwerk am Beach war die Zugabe zum Konzert von Jethro Tull am Samstagabend.

    Foto: Günter Benning
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Insgesamt fällt sein Resümee – musikalisch wie organisatorisch – hervorragend aus. „Es ist bis auf einen kleinen Zwischenfall alles ruhig geblieben.“ Dabei habe ein Frau, die glaubte ihr Vater werde bedroht, mit Reizgas um sich gesprüht. Ein Festival-Teilnehmer musste leicht verletzt ins Krankenhaus. „Aber die Situation haben die Jungs von der Security souverän gelöst.“

Und auch sonst gab es nur lobende Worte. „Wie ich gehört habe, hat die Getränke-Versorgung gut geklappt und auch mit den Parkplätzen hat es keine Probleme gegeben“, sagte Wietkamp.

Und im kommenden Jahr? Eine Police-Coverband ist ja schon als erster Act fürs Festival 2019 angekündigt. Und wie man so im Gerüchte-Dschungel zu hören ist, soll dann als Haupt-Act Golden Earring, eine sehr bekannte Rockband aus Holland (größter Hit: Radar Love), auf der Bühne stehen.

Was Wietkamp aber noch nicht bestätigen möchte. „Das wird sich zeigen. Es ist nicht immer einfach die richtig großen Bands zu engagieren. Die müssen schon auf Tour sein und noch zeitlich Luft haben.“

Aber egal: In Rheine – und nicht nur dort – wird es dann sicher wieder heißen: „Ist schon toll, was die hier in Greven so auf die Beine stellen.“

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