Mi., 26.12.2018

Förderverein Knochenmarktransplantation sagt Danke Spielzeug und Trainingsgeräte für schwer kranke Patienten

Förderverein Knochenmarktransplantation sagt Danke: Spielzeug und Trainingsgeräte für schwer kranke Patienten

Münster - Riesenfreude herrscht beim Freundeskreis Knochenmarktransplantation Münster über die großzügige Spendenbereitschaft der Leser. Und „wir sind bei vielen Menschen mit unserer Arbeit noch bekannter geworden“, freut sich Vereinsvorsitzender Dr. Manfred Gotthardt.  Von Karin Höller

Di., 18.12.2018

Freundeskreis Knochenmarktransplantation Mathilda lebt dank Spender-Zellen

Mathilda, die zwei Knochenmarktransplantationen als Kleinkind (kleines Bild: mit ihrem Vater auf der Isolierstation) erhielt, hat über die Krankheit gesiegt. Inzwischen muss sie mit ihrer Mutter, Christin Schön, nur noch einmal jährlich zur Nachsorge in die Kinderklinik, was auch Dr. Manfred Gotthardt (oben r.) vom Freundeskreis KMT Münster freut, der die Patienten nach Kräften mit Spenden-Projekten unterstützt.

Münster - Mathilda (7) kann eigentlich drei Geburtstage feiern. Dass sie ein normales Leben führen kann, verdankt sie einem jungen Mann, der ihr zweimal Knochenmark spendete. Aber auch dem Ärzteteam der Uniklinik und dem Freundeskreis KMT Münster, der die Patienten mit vielen Projekten unterstützt. Von Karin Höller


Sa., 08.12.2018

Anker in größter Not Freundeskreis finanziert Projekt für schwerstkranke Kinder

Heute können sie alle bei Henrys Nachuntersuchung lachen: Kinderonkologin Dr. Heike Thorer (l.), Prof. Dr. Dr. Birgit Burkhardt, die die Knochenmarktransplantation bei dem Kleinen vornahm, und dessen Vater Ingo Arens. Vor zwei Jahren hing Henrys Leben indes am seidenen Faden.

Münster - Chemotherapie und Knochentransplantation belasten die kleinen Patienten aufs Äußerste. Die Freundeskreis KMT Münster finanziert aus Spenden Spielzeug, pädagogische Betreuung und vieles mehr, um die Zeit der Isolation zu erleichtern. Der kleine Henry gehört zu jenen, die es geschafft haben. Von Karin Höller


Mi., 28.11.2018

Trainingsgeräte für Knochenmark-Transplantationszentrum Krebspatient radelt 900 Kilometer im Uni-Klinikum

Das Trimmrad spielte für Hilmar Jaensch während seiner Behandlung im Knochenmarktransplantations­zentrum eine zentrale Rolle. Sein Arzt Prof. Dr. Matthias Stelljes (l.) und Krankenpflegerin Maike Meyer sind froh über die Unterstützung des Freundeskreises KMT Münster, der mehrere Trainingsgeräte für die Patienten für einen besseren Heilungserfolg finanziert hat.

Münster - Das Trimmrad auf der Station im Knochenmark-Transplantationszentrum ist zu einem Symbol für Durchhaltevermögen und den Sieg über den Krebs geworden. Patient Hilmar Jaensch hat in vier Wochen 900 Kilometer zurückgelegt. Die Initialzündung für den Förderverein, weitere Trainingsgeräte zu finanzieren. Von Karin Höller


Di., 20.11.2018

Siegfried Kornacki überlebt nach Knochenmarktransplantation Der Glaube und die Kunst haben ihn gerettet

Das Telefon und die TV-Fernbedienung sind keimfrei eingeschweißt, demonstriert Siegfried Kornacki in seinem ehemaligen Patientenzimmer. Von seinem Kunstwerk unter dem Namen Handicap möchte er 50 Prozent des Versteigerungserlöses zugunsten des Freundeskreises KMT Münster spenden.

Münster - Die Kunst der Ärzte im Knochenmarktransplantationszentrum, aber auch seine eigene Kunst als Maler haben Siegfried Kornacki gerettet, wie er sagt. Aus Dankbarkeit unterstützt er die WN-Weihnachtsspendenaktion zugunsten der Patienten im KMT-Zentrum mit einer Benefiz-Versteigerung seiner Bilder. Von Karin Höller


Do., 01.11.2018

WN-Spendenaktion Die Isolation überstehen

Bei der Nachsorge in der Ambulanz des Knochenmarktransplantationszentrums: Schwester Alwine (l.) und Schwester Birgit (r.) mit zwei Patienten, die bei der Kontrolluntersuchung im Uniklinikum nach wie vor stark infektionsgefährdet sind.

Münster - Eine Knochenmarktransplantation (KMT) ist für Krebspatienten oft die letzte Chance auf Heilung. Der Freundeskreis KMT Münster sammelt Spenden, um die 20 neuen Zimmer im Erweiterungsbau des KMT-Zentrums so auszustatten, dass die lange Zeit der Isolation für die Patienten erträglicher wird. Von Karin Höller


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